Wegberg und Walheim nach Hennef

Von: je
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Simmerath. Am Sonntag wurde die letzte Qualifikationsrunde für den DFB-Futsal-Cup der C-Junioren auf Mittelrheinebene in Simmerath ausgetragen. Hertha Walheim und der FC Wegberg-Beeck konnten dabei die zwei letzten von zehn Tickets für das FVM-Finale in Hennef am 28. Februar ergattern.

Die acht Teams zeigten eine etwas andere Art von Hallenfußball, die viel spannender und actionreicher ist als der normale Hallenfußball. Es wurde nach den Regel des Futsal gespielt, das einige Änderungen mit sich bringt.

Der Hauptunterschied liegt darin, dass die fünfköpfige Mannschaft mit einen Lederball, der weniger Sprungkraft aufweist, kickt und versucht, diesen innerhalb von 12 Minuten in ein Handballtor zu schießen. Jedes Foul zählt als Teamfoul, und ab dem vierten Vergehen wird jedes Weitere mit einem Freistoß bestraft. Auch die Ausführung aller Standardsituationen müssen binnen vier Sekunden ausgeführt werden, was dem Spiel viel Bewegung verleiht.

Nach der Vorrunde qualifizierten sich der FC Düren-Niederau, FC Wegberg Beeck, Germania Dürwiß und Hertha Walheim für das Halbfinale. Für den SV Rott, Wenau, Rhenania Richterich und Westwacht Aachen reichte es leider nicht, diese vier Team mussten sich nach der Vorrunde verabschieden.

Im ersten Halbfinale spielte der FC Düren-Niederau gegen Hertha Walheim und musste sich mit 0:2 geschlagen geben. Im zweiten Halbfinale sicherte sich der FC Wegberg-Beeck gegen Germania Dürwiß 20 Sekunden vor Schluss den Siegtreffer und somit das Ticket für Hennef. Die beiden Teilnehmer für das FVM-Finale standen nun mit dem gewonnen Halbfinale fest.

Im Spiel um Platz drei unterlag Dürwiß dann Niederau mit 1:3. Das Finale zwischen Walheim und Wegberg war so ausgeglichen, dass es auch nach Verlängerung noch 1:1 stand. Auch im Entscheidungsschießen stand nach den ersten fünf Strafstößen beim Stand von 3:3 wieder kein Sieger fest. Schließlich hatte Hertha Walheim das Glück auf seiner Seite und siegte mit 7:6.

Bei der Siegerehrung wies Jens Wunderlich (Simmerath), Leiter des Technischen Ausschusses des FVM, darauf hin, dass an diesem Tag die vier besten Teams der zweithöchsten Juniorenklasse auch auf den ersten Plätzen gelandet seien. Ausgestattet mit neuen Bällen, können die beiden Siegerteams nun fleißig für das FVM-Finale in Hennef trainieren.
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