Wechsel in der Klinikleitung der Eifelklinik St. Brigida

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Nikolas Derwahl wird neuer Geschäftsführer der Eifelklinik Simmerath.

Simmerath. In der Eifelklinik St. Brigida steht ein Führungswechsel an: Peter Berlin wird das Haus am 15. Mai verlassen und die Führung an seinen Stellvertreter, Nikolas Derwahl, übergeben. „Wir sehen das mit einem lachenden und einem weinenden Auge“, sagt der zuständige Geschäftsführer aus der Artemed-Gruppe Dr. Benjamin Behar.

Peter Berlin übernimmt die Führung eines viermal so großen Hauses im Ruhrgebiet. Die Geschäftsführung bescheinigt dem scheidenden Geschäftsführer, dass dieser in den zurückliegenden Jahren in Simmerath „hervorragende Arbeit“ geleistet habe und sich dabei „nicht nur das Vertrauen der Mitarbeiter, sondern auch des gesamten Umfeldes“ erworben habe.

Die Eifelklinik St. Brigida habe sich in den letzten Jahren „sehr gut entwickelt und ist nicht nur die erste Anlaufstelle in der Eifel geworden, sondern auch für viele Patienten aus Aachen das erste Haus ihrer Wahl“, heißt es.Ende 2016 wurde in der Eifelklinik eine neue, komplett sanierte Station eingeweiht. An dieser „beachtlichen Entwicklung des Traditionshauses in Simmerath“ habe Peter Berlin „maßgeblichen Anteil“, betont Dr. Behar.

Ein Nachfolger steht bereits fest. Mit Nikolas Derwahl rückt ein dem Haus bereits seit 2015 eng verbundener Kollege in die Klinikleiterrolle auf. Damit werde die Kontinuität in der Weiterentwicklung in Simmerath sichergestellt, so Dr. Benjamin Behar. „Es ist eine große Ehre, dieses hervorragend etablierte Haus mit einem tollen Kollegium zukünftig an der Seite von Dr. Behar zu leiten und dabei in die Fußstapfen meines Vorgängers Peter Berlin zu treten, dessen Herzlichkeit und Kompetenz ich sehr zu schätzen gelernt habe“, freut sich der zukünftige Klinikleiter Nikolas Derwahl (31) auf die neue Herausforderung.

In den vergangenen Jahren sei es gelungen, „die entscheidenden Strukturen zu schaffen, um die Klinik zukunftsfest zu machen und Spezialisierungen in der orthopädischen Chirurgie und der Venenchirurgie zu etablieren“, resümiert Peter Berlin (35) sein Wirken in Simmerath.

Ausdrücklich bedankt sich der bisherige Geschäftsführer auch bei Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, „der kommunalpolitisch alle Entscheidungen zur Weiterentwicklung und Stärkung der Klinik als Grund- und Regelversorger für die Eifeler Bevölkerung mitgetragen und ermöglicht hat“. Lob und Dankbarkeit spricht er auch gegenüber allen Mitarbeitern des Hauses aus, deren Freundlichkeit und Loyalität die Klinik in besonderem Maße auszeichne.

Die nächsten großen Projekte in der Eifelklinik Simmerath stehen an: Mit Dr. Rudolf Müller hat ein neuer Chefarzt im Zentrum für Venen und periphere Arterien seine Arbeit aufgenommen. In naher Zukunft soll eine moderne Radiologie zur Verfügung stehen. „Auch 2017 wird ein Jahr mit wichtigen Weichenstellungen für die Eifelklinik“, so der zukünftige Klinikleiter Derwahl.

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