Nordeifel - Wasserverband verabschiedet und begrüßt Azubis

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Wasserverband verabschiedet und begrüßt Azubis

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Die alten und neuen Auszubildenden zusammen mit WVER-Vorstand Dr.-Ing. Joachim Reichert sowie ihren Ausbildern und den Personalverantwortlichen des Verbands. Foto: Wasserverband Eifel-Rur

Nordeifel. Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) verabschiedete jetzt fünf Azubis, die nach drei Jahren ihre Ausbildung erfolgreich beendet haben, und begrüßte zugleich neun junge Menschen, deren Ausbildung nun beginnt.

„Eine Ausbildung ist im doppelten Sinne eine lohnende Investition“, sagte Verbandsvorstand Dr.-Ing. Joachim Reichert in einer kleinen Feierstunde am Verbandssitz in Düren. Zum einen sei eine Ausbildung für die jungen Menschen eine wesentliche Voraussetzung für einen Arbeitsplatz und damit für ein selbstbestimmtes Leben. Zum anderen profitiere auch der Verband selbst. Gut ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicherten seine Zukunft.

Da der Verband bedarfsorientiert ausbilde, hätten die Azubis eine gute Chance, später auch dauerhaft übernommen zu werden. Außerdem eröffne eine solide Ausbildung Möglichkeiten zur Weiterqualifikation, etwa ein späteres Bachelor-Studium. Der Wasserverband Eifel-Rur sei darüber hinaus ein attraktiver Arbeitgeber, der ein breitgefächertes Aufgabenspektrum der Wasserwirtschaft biete. Reichert betonte, dass der Wasserverband im Bereich Ausbildung sehr aktiv sei. „Mit 27 Auszubildenden halten wir eine Azubi-Quote von fünf Prozent, die sich durchaus sehen lassen kann.“

Die „Alten“ und die „Neuen“

Ihre Ausbildung in den Bereichen Fachkraft für Abwassertechnik, Kauffrau für Büromanagement und Wasserbauer absolvierten Aaron Lobach (Alsdorf), Nicolas Mürkens (Eschweiler), Maria-Therese Zdravkovic (Herzogenrath), Kathrin Paustenbach (Simmerath-Steckenborn) und Tobias Schwark (Wassenberg). Vier werden ihre berufliche Zukunft beim Verband fortsetzen.

Ihre Ausbildung beginnen Celine Harren (Titz), Thomas Henschel (Niederzier), Gabriel Hüttner (Linnich), Sebastian Koll (Hürtgenwald), Thies Paland (Stolberg), Ben Oliver Schmitz (Selfkant), Alexander Schulten (Kreuzau), Martin Stump (Niederzier) und Dominik Zareba (Geilenkirchen). Sie werden zu Elektronikern für Betriebstechnik, Mechatronikern, zu Fachkräften für Abwassertechnik beziehungsweise zum Industriekaufmann und zum Wasserbauer ausgebildet.

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