Was auch Kinder tun können, wenn‘s brennt

Von: ys
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Spannender Tag: Bei der Brandschutzerziehung im Kindergarten „Seeparadies“ wurde das Feuerwehrauto von den Kindern genau unter die Lupe genommen. Foto: Yvonne Schneider

Rurberg. Nach einem kurzen Schreck wussten die Kinder des Kindergartens „Seeparadies“, was zu tun war. Es piepte, der Feueralarm war losgegangen, alle mussten raus.

Bei einer Evakuierungsübung, veranstaltet von den Feuerwehrmännern Timo Hamel, Marcel Röhrlich, Seppi Harth und Lutz Pietsch der Löschgruppe Rurberg, wurde geübt, wie die Kinder sich richtig verhalten, wenn ein Feuer ausbricht.

Alle zwei Jahre findet im „Seeparadies“ eine Brandschutzerziehung statt. Neben der Evakuierungsübung wurden die Kinder ebenfalls darüber aufgeklärt, wie man einen Notruf absetzt und wie die Arbeit eines Feuerwehrmannes aussieht. „Die Brandschutzerziehung dient dazu, die Kinder mit den Feuerwehrmännern in ihren Ausrüstungen vertraut zu machen und den Kindern die Angst vor ihnen zu nehmen“, erklärte Timo Hamel, Leiter der Brandschutzerziehung.

Er berichtete, dass die Kinder beim theoretischen Teil der Brandschutzerziehung zeigten, dass sie bereits sehr gut vorbereitet waren. Es sei wichtig, dass Kinder in der Lage sind, die Feuerwehr zu alarmieren, wenn die Eltern es nicht mehr können.

Nach der Theorie konnten sich die Kinder das Feuerwehrauto genau anschauen. Auch der Feuerwehrschlauch kam zum Einsatz und durfte von den Kindern ausprobiert werden.

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