Waldbrandgefahr: Gewitterregen bannen das Risiko
Die rote Fahne im Venn muss noch nicht gehisst werden, im Gegensatz zu den Nadelholzwäldern ist der Boden im Naturschutzgebiet noch feucht, so der belgische Förster Alfred Jost. Foto: Hermann J. Knippertz/dapd
Durch den einsetzenden Regen am gestrigen Montag wird das Risiko allerdings deutlich gemindert, und auch der Wetterbericht der nächsten Tage führt durch Regenschauer zu einer Sättigung des trockenen Waldbodens.
Wolfgang Klubert, der für den Roetgener Gemeindewald zuständig ist, spricht auch von einem „insgesamt relativ nassen Jahr”, was eine geringe Waldbrandgefahr zur Folge habe. Wenn eine mehrere Wochen andauernde Trockenperiode vorliege, könne es für den Wald jedoch gefährlich werden. „Die klimatisch günstigen Bedingugngen und die disziplinierten Waldbesucher sind ausschlaggebende Faktoren für die geringe Brandgefahr”, erläutert Klubert und lobt das vorbildliche Verhalten der Besucher, die bei Entdeckung eines Brandherdes sofort telefonisch die Feuerwehr informieren.
Im Nationalpark Eifel bestand in den letzten Tagen aufgrund der hohen Temperaturen und des Winds die höchste Waldbrandgefahrenstufe. „Seit es geregnet hat, ist diese Gefahr an den Stellen, die der Regen erreicht hat, um eine Stufe gesunken”, erklärt Henning Walter, der Leiter des Nationalparkforstamts Eifel. Durch die angekündigten Gewitter sinkt die Gefahr weiter, doch trotzdem gelten im Wald weiterhin bestimmte Regeln, die zum Beispiel Grillen und Rauchen verbieten.
Im Hohen Venn dagegen bestand trotz gestiegener Temperaturen in den letzten Tagen keine erhöhte Brandgefahr, da dazu in der Vennregion zwei Monate Trockenheit benötigt werden. Der feuchte Unterboden und die grüne Vegetation sind laut René Dahmen vom Forstamt Elsenborn besonders im Frühjahr gefährdet, wenn trockenes Gras vorzufinden ist.
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Wolfgang Klubert, der für den Roetgener Gemeindewald zuständig ist, spricht auch von einem „insgesamt relativ nassen Jahr”, was eine geringe Waldbrandgefahr zur Folge habe. Wenn eine mehrere Wochen andauernde Trockenperiode vorliege, könne es für den Wald jedoch gefährlich werden. „Die klimatisch günstigen Bedingugngen und die disziplinierten Waldbesucher sind ausschlaggebende Faktoren für die geringe Brandgefahr”, erläutert Klubert und lobt das vorbildliche Verhalten der Besucher, die bei Entdeckung eines Brandherdes sofort telefonisch die Feuerwehr informieren.
Im Nationalpark Eifel bestand in den letzten Tagen aufgrund der hohen Temperaturen und des Winds die höchste Waldbrandgefahrenstufe. „Seit es geregnet hat, ist diese Gefahr an den Stellen, die der Regen erreicht hat, um eine Stufe gesunken”, erklärt Henning Walter, der Leiter des Nationalparkforstamts Eifel. Durch die angekündigten Gewitter sinkt die Gefahr weiter, doch trotzdem gelten im Wald weiterhin bestimmte Regeln, die zum Beispiel Grillen und Rauchen verbieten.
Im Hohen Venn dagegen bestand trotz gestiegener Temperaturen in den letzten Tagen keine erhöhte Brandgefahr, da dazu in der Vennregion zwei Monate Trockenheit benötigt werden. Der feuchte Unterboden und die grüne Vegetation sind laut René Dahmen vom Forstamt Elsenborn besonders im Frühjahr gefährdet, wenn trockenes Gras vorzufinden ist.





