Vorfreude auf das „Spiel deines Lebens“

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Ziehen die (organisatorischen) Fäden für das „Spiel deines Lebens“ (v.l.n.r.): TuRa-Vorsitzender Jörg Fricke, Ulrike Stollenwerk (Trainerin 3. Damenmannschaft), die Spielerinnen Selina Stollenwerk und Pia Breidenich, Simone Wäser-Liedtke (Trainerin 3. Damenmannschaft) und Frank Liedtke (Trainer 1. Damenmannschaft).

Monschau. Das Spiel des Lebens: Für Pia Breidenich, Carina Hilgers, Julia Esser, Sandra Schepers, Marie-Ann Kreitz, Sophia Zehnpfennig, Zoe Liedtke, Selina Stollenwerk, Anna Kutsch, Laura Hilgers, Greta Ortmanns und Alina Pröpper steht es unmittelbar bevor. Die Kreisliga-Volleyballerinnen der 3. Mannschaft des Turn- und Rasensportvereins (TuRa) Monschau erwarten am Sonntag, 14. April, 15 Uhr, keine Geringeren als Anke Borowikow, Karolina Bednarova, Nikolina Kovacic und Co. zum „Pflichtspiel“ in der Sporthalle der Hauptschule Monschau (Walter-Scheibler-Straße).

Das nicht alltägliche Kräftemessen ist nämlich der letzte offizielle Auftritt der „Ladies in Black“ in der Saison 2012/2013 – demnach reist das Team von Cheftrainer Stefan Falter in kompletter Besetzung an. „Die Spannung steigt täglich“, verspürt Selina Stollenwerk, die dem Aufruf der NetAachen und des Zeitungsverlages Aachen zum „Spiel deines Lebens“ mit einer höchst originellen Bewerbung gefolgt war, ein „zunehmendes Kribbeln je näher es auf den Spieltag zugeht“. Gemeinsam mit ihrem großen Idol Karolina Bednarova auf einem (Volleyball-)Feld – davon hätte Selina vor ein paar Wochen noch nicht einmal zu träumen gewagt.

Bis zum großen Tag können sich die TuRa-Mädels, sozusagen die U-18 der Volleyball-Abteilung, ein wenig ablenken, schließlich will so ein „Spiel deines Lebens“ einen entsprechenden Rahmen haben. Und wie es in der Eifel gang und gäbe ist, ziehen bei der TuRa alle an einem Strang. „Sämtliche zur Verfügung stehende Kräfte sind eingespannt und so haben wir schon bei den Vorbereitungen eine Menge Spaß“, weiß Vorsitzender Jörg Fricke zu berichten: „Der 14. April wird auf jeden Fall einen herausragenden Platz in unserer Vereinschronik einnehmen.“

Beim jüngsten Organisations-Treffen war auch NetAachen mit von der Partie: Wie ist der Stand der Dinge und in welchen Bereichen ist noch etwas Unterstützung von Nöten? Ein Fazit ist schnell gezogen: Die Planungen laufen auf Hochtouren und auch in punkto unkomplizierter Absprachen und Hilfestellungen läuft alles wie am Schnürchen.

Einlass in die Sporthalle der Hauptschule Monschau ist bereits ab 13 Uhr. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen lediglich 2 Euro. Wer dem Verein noch eine zusätzliche Förderung zukommen lassen möchte – kein Problem: Am Eingang wird ein „Spendenschweinchen“ zugunsten der Jugendarbeit bereit stehen. Für das leibliche Wohl der zahlreich erwarteten Volleyballfans wird bestens gesorgt sein. An mehrerenStänden bietet der Verein in Eigenregie Kaffee und Kuchen, Würstchen und Kaltgetränke zu familienfreundlichen Preisen an.

Für professionelle Rahmenbedingungen wird der von den „Ladies“ mitgebrachte Hallensprecher André Schnitker sorgen. In gekonnter Manier wird er die Zuschauer mit fachkundigen Kommentaren, Interviews und allem Wissenswerten rund um das Spiel versorgen.

Fest steht zudem, dass die „Ladies“ nach Spielende sämtliche Autogramm- und Fotowünsche erfüllen möchten. Trifft sich gut, denn zum letzten Saisonauftritt müssen alle Kärtchen und Poster raus.

Weitere Programmpunkte, Aktionen und Überraschungen sind in Planung und werden rechtzeitig vor dem „Spiel deines Lebens“ auf www.na.de bereit gestellt. Die „Ladies in Black“ freuen sich auf ein „Heimspiel“ in Monschau und hoffen weiterhin auf Erstliga-Volleyball in Aachen. Gute Nachrichten gibt es von der Deutschen Volleyball-Liga (DVL). Wie erwartet und erhofft hat keiner der potenziell berechtigten Zweitliga-Aufsteiger einen Antrag auf eine Lizenz für die 1. Bundesliga gestellt.

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