Monschau - Volles Vertrauen für Margareta Ritter

Volles Vertrauen für Margareta Ritter

Von: P. St.
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Mit fast 100-prozentiger Zustimmung wurde Margareta Ritter vom CDU-Stadtverband Monschau als Bürgermeister-Kandidatin für eine zweite Amtsperiode nominiert. Freude herrschte auch beim Fraktionsvorsitzenden Micha Kreitz (li.), dem Kreisvorsitzenden Axel Wirtz und dem Stadtverbandsvorsitzenden Alexander Lenders (re.). Foto: P. Stollenwerk

Monschau. Bewegt, erleichtert, glücklich und mit einer Saalrunde nahm Margareta Ritter das Ergebnis zur Kenntnis: Mit überwältigender Mehrheit wurde die Monschauer Bürgermeisterin jetzt vom CDU-Stadtverband erneut zur Spitzenkandidatin für die Kommunalwahl 2014 nominiert.

Mit 79 Ja-Stimmen und damit fast 100-prozentigem Vertrauensvorschuss (bei zwei Enthaltungen und nur einer Nein-Stimme) will die 51-jährige in ihre zweite Amtsperiode gehen.

Die Wahl im Mützenicher Nassenhof war geprägt von Einigkeit und guter Stimmung unter den Monschauer Christdemokraten, die den Schwung der zurückliegenden Bundestagswahl nun auch mit in die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 nehmen wollen.

Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Axel Wirtz sprach von einem „Signal der Geschlossenheit“, und Stadtverbandsvorsitzender Alexander Lenders sah in der seit 2009 im Amt befindlichen Bürgermeisterin einen „Glücksfall für die Stadt“.

Margareta Ritter hatte Mitte Oktober erklärt, dass sie vorzeitig ihre eigentlich bis 2015 währende Amtsperiode beende, um sich zeitgleich mit der Kommunalwahl zur Wahl zu stellen. Wie auch andere Bürgermeister bereits nahm sie damit die von der Landesregierung angebotene, freiwillige Möglichkeit wahr, sich vorzeitig erneut zu bewerben.

Vor ihrer Nominierung hatte Ritter in einer betont sachbezogenen Bilanz auf ihre zurückliegende Arbeit in Monschau zurückgeblickt: „Wir haben die Herausforderungen verantwortlich angenommen und sind so unserer politischen und gesellschaftlichen Aufgabe gerecht geworden.“

Auch in schlechten Zeiten habe sie gemeinsam mit der CDU „Führungs-Verantwortung“ übernommen. Trotz knapper Kassen habe man enorme Investitionen ohne neue Kreditaufnahmen getätigt, von der Sanierung von Schulgebäuden bis hin zum kommenden Bushof am Himo. Kompromissfähigkeit habe man bei der Bildung des Schulzweckverbandes und damit „Bildungsverantwortung für die gesamte Region“ unter Beweis gestellt. Auch dem Ergebnis der Schulwerkstatt zur künftigen Struktur der Grundschulen sei eine offene Diskussion mit den Beteiligten vorausgegangen.

Abschließend betonte Margareta Ritter, dass sie in das neue CDU-Wahlprogramm ihre Vorstellungen und Ziele einbringen wolle.

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