Videoclip-Dancing: Pokal mit in die Eifel gebracht

Von: R.S.
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Bei der Westdeutschen Meisterschaft ganz oben auf dem Treppchen, die Gruppe „Special Edition” mit (hinten von links) Isabell Krämer, Trainerin Lisa Thomas, Evelyn Kaulartz, Luisa Kiesbye, Hannah Klinkhammer, Hannah Valentin-Krebs, Karin Schreiber, Sarah Jansen, Sophie May. Vorne: Janine Mertens, Jennifer Hardt, Jessica Gerards, Jaqueline May und Hannah Nießen. Foto: TSC Nordeifel

Nordeifel. Mit tollen Erfolgen kehrten drei Tanzgruppen des TSC Nordeifel jetzt von den Westdeutschen Meisterschaften im Videoclip Dancing in Ratingen in die Eifel zurück.

Bei der neunten Auflage dieser Veranstaltung landete die neugegründete Formation „City Jumpers” auf einem sehr guten achten Platz unter vielen Startern. Auch wenn die ersehnte Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft knapp verpasst wurde, haben die Mädchen die Möglichkeit, dieses Ziel beim Deutschland-Cup noch zu erreichen.

In der Klasse „Juniors 1” ging die Formation „Crazy Stuff” ins Rennen und schaffte auf Anhieb den Sprung in die Endrunde der Besten acht von 20 Teams. In der Hauptrunde steigerten die Mädels die schon erstklassige Leistung und den fünften Platz noch einmal. Mit einer tänzerisch perfekten Choreographie und der mit Abstand besten Ausstrahlung riss man nicht nur die mitgereisten Fans von den Stühlen.

Schließlich galt es für die Gruppe „Special Edition” in der Klasse „Juniors 2”, den Lohn für Monate langes Training einzufahren. Was die weit über 1000 Zuschauer schon in der Vorrunde von diesem Team zu sehen bekamen, wurde von keiner anderen Formation auch nur annähernd erreicht. Es war ein Feuerwerk aus Dynamik und Emotionen und bedeutete am Ende folgerichtig Platz eins.

In der Finalrunde konnten die Bestplazierten noch einmal ihr Können unter Beweis stellen. Nach dem „Special Edition” noch einmal ihrem Namen alle Ehre erwiesen und die Jury ihre Darbietung mit stehendem Applaus bedachte, konnte es nur einen Sieger geben.

Nach einer nervenzehrenden Pause ging es für beide Formationen zur Verkündung der Platzierung. Daumendrücken für „Crazy Stuff” - Platz sechs, Platz fünf, Platz vier? Nein, Bronze war es geworden! Freude pur bei allen Beteiligten, doch die Krönung sollte noch folgen: „Special Edition” nahm den Meisterpokal unter Riesenjubel der zahlreichen mitgereisten Fans entgegen. Für die tolle Unterstützung möchten sich die drei Gruppen bei allen Fans, Freunden und Familien herzlich bedanken.
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