Nordeifel - Verlieren verboten: FC Roetgen kämpft um den Aufstieg

Verlieren verboten: FC Roetgen kämpft um den Aufstieg

Von: kk
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Nordeifel. Beim FC Roetgen, dem Tabellenzweiten der Kreisliga A Aachen, wurde man in dieser Woche von einer kleinen Hiobsbotschaft überrascht.

Beim FC 13 war man bisher von vier zusätzlichen Aufsteigern ausgegangen, sollten aber die Zweite des FC Köln und der FC Wegberg Beeck aus der Regionalliga absteigen, was wahrscheinlich ist, dann steigen von neun Tabellenzweiten nur noch zwei in die Bezirksliga auf. Aktuell rangieren die Roetgener nach der Quotientenregelung hinter Viktoria Köln II zwar auf dem zweiten Tabellenplatz, allerdings ist die Quotientenregelung nur eine Momentaufnahme, die sich von Spieltag zu Spieltag ändern kann.

Deshalb fordert FC Trainer Frank Küntzeler. „Wir müssen und dürfen nicht auf die Anderen gucken, wichtig ist, dass wir bis zum Saisonende alles gewinnen“. Beim 3:2-Sieg am vergangenen Spieltag beim FC Stolberg fühlte der FC Coach sich wieder mal auf der Achterbahn. „Wir haben eine top erste Halbzeit gespielt. Ich glaube, das war die beste Leistung in letzter Zeit“, war er von Halbzeit eins angetan, erlebte aber in Halbzeit 2 beinah ein Waterloo.

Am aktuellen Spieltag kreuzt mit Eintracht Kornelimünster eine Mannschaft auf, die aus den letzten fünfzehn Spielen nur einen Sieg und zwei Unentschieden holte und damit auf einem Abstiegsplatz angekommen ist. Die 1:6-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Mitkonkurrent Armada Euchen Würselen war bisher der absolute Tiefpunkt. „Ich weiß, dass wir klarer Favorit sind, aber wir werden auf einen defensiv eingestellten Gegner treffen, gegen den wir in der Offensive Lösungen finden müssen“, warnt der FC Coach den Gegner zu unterschätzen.

Da der FC Roetgen die Flüchtlinge aus dem Ort eingeladen hat, hofft man auf viele Zuschauer, denn für alle Interessierten ist der Eintritt frei. Nach zwei Niederlagen in Folge fand der TV Konzen mit dem 2:1-Sieg gegen Borussia Brand wieder die Erfolgsspur. „In der ersten Halbzeit hat die Mannschaft noch nicht umgesetzt, was wir wollten.

In der zweiten Halbzeit lief es wesentlicher besser, jedoch haben wir da einige Gelegenheiten liegengelassen“, hätte Trainer Frank Thielen gerne deutlicher gewonnen. „Nach dem 2:0 hätten wir mehrmals den Deckel drauf machen können“. Am aktuellen Spieltag reisen die Konzener nach Rhenania Würselen. „Das wird eine harte Nuss“, weiß ihr Trainer, der sich allzu gerne für die glatte 1:4-Hinspielniederlage revanchieren würde. „Wir haben uns mittlerweile spielerisch und taktisch weiter entwickelt. Ich hoffe, dass wir da was holen können“, möchte der Trainer nicht mit leeren Taschen heimkehren.

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