Verkehrswacht Monschau: Udo Scholten verabschiedet

Von: peo
Letzte Aktualisierung:
11293572.jpg
Mit einem Präsent, lobenden Worten sowie je einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedete Otto Stollenwerk (li.) Udo Scholten.

Steckenborn. 17 Jahre lang war er engagiert und ehrenamtlich für die Verkehrswacht Monschau aktiv – am Donnerstag nun wurde Udo Scholten, den in der Eifel jedes Kind als Verkehrserzieher in Polizeiuniform kennt, feierlich verabschiedet.

Der Polizeibeamte, der in den verdienten Ruhestand geht, möchte sich jetzt vermehrt seiner Familie widmen, ist diese doch in den letzten Jahren aufgrund seiner Tätigkeiten im Polizeidienst und den umfangreichen Verpflichtungen im Ehrenamt zu kurz gekommen.

„Lieber Udo, dass Du Dich jetzt Deiner Familie widmest, dafür haben wir vollstes Verständnis und das freut uns von Herzen“, sagte Otto Stollenwerk, Vorsitzender der Verkehrswacht. Bei aller Freude über den neuen Lebensabschnitt aber bedauere man bei der Verkehrswacht, deren zweiter Vorsitzender Udo Scholten seit 2010 war, seine Verabschiedung.

Im Namen des gesamten Vorstandes der Verkehrswacht Monschau und auch persönlich dankte Stollenwerk „für die vertrauensvolle Zusammenarbeit, für Deinen beispielhaften Einsatz und für alle Leistungen in den zurückliegenden Jahren“. Für die Zukunft wünschte der Vorsitzende seinem Stellvertreter „Glück und Zufriedenheit, aber vor allem noch viele Jahre bei guter Gesundheit“.

Verkehrsfachberater

Udo Scholten war ein Mann, der neben seiner Arbeit als Polizeibeamter viel Engagement für die Verkehrswacht aufgebracht hat, wie Otto Stollenwerk herausstellte: „Seine Entscheidungen als Verkehrsfachberater traf er stets abgewogen und mit Bedacht, geschätzt wurde er für seine Besonnenheit und stets ruhig Art. In der Umsetzung seiner Aufgaben handelte er gewissenhaft und präzise.

Die Mitglieder und der Vorstand konnten sich auf ihren Verkehrssicherheitsberater immer verlassen.“ Scholten habe das Ehrenamt mit Engagement und Freude ausgefüllt, schloss Stollenwerk und fügte an: „Und das ist etwas, das in der heutigen Zeit, wo es die Vereine nicht einfach haben, keine Selbstverständlichkeit mehr ist.“

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert