Rollesbroich - Veilchendienstagszug: Ein sonniger Ausklang Rollesbroich

Veilchendienstagszug: Ein sonniger Ausklang Rollesbroich

Von: ho
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Außen cool, innen heiß: Mit dem richtigem Kostüm ging beim Rollesbroicher Veilchendienstagszug alles leichter. Foto: Hoffmann
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Sonne, Musik und Kamelle: Zum Veilchendienstagszug in Rollesbroich strömten nochmals viele große und kleine Jecken, um abschließend Fastelovend zu feiern. Foto: Hoffmann

Rollesbroich. Zum Vielchendienstagszug hatten die Karnevalisten der KG Klev Botze nochmals alle Kräfte mobilisiert; offensichtlich auch bei den organisierten Jecken in Lammersdorf und Simmerath. Mit zehn großen Prunkwagen nebst entsprechender Besetzung, vier Musikkapellen und fünf Fußgruppen hatte man in einem ultimativen Kraftakt den längsten Zug der letzten zehn Jahre auf die Beine gestellt.

Hierzu zeigten aus Lammersdorf Prinzengarde, Weißröcke und die Kindertollitäten im Zoch Flagge und die Simmerather Sonnenfunken waren mit je einem Gefährt für ihre großen und kleinen Tollitäten dabei. Das nennt man karnevalistische Nachbarschaftshilfe, welche den zahlreichen Jecken am Straßenrand letztlich in einem großen Kamelleregen zugute kam. Positiv für den Besucheransturm machte sich natürlich auch der von den Wetterfröschen richtig prognostizierte Höhenrücken bemerkbar, der mit angenehmem Sonnenschein verbunden war.

Mit im Zoch war natürlich auch wieder der Kindergarten Helena Stollenwerk, der sich farbenfroh und munter präsentierte. Die jecken Trevvelwiever um Bianca Wilden setzten ebenso Akzente im Zug, wobei in deren Umfeld so manches Kaltgetränk am Straßenrand Abnehmer fand. Fröhliche Ausgelassenheit herrschte auch auf dem Wagen der Jugendgarde der Klev Botze, während auf dem Gardewagen der KG regelrecht der Rollesbroicher Bär steppte und Präsident Marc Topp die letzten Stimmreserven aktivierte. Die vier Musikvereine aus Eicherscheid, Kalterherberg und Rollesbroich spielten gleichfalls voller Inbrunst die letzten Reserven heraus und brachten die Jecken am Straßenrand in Verzückung.

Am Zugende folgte dann der Glücklichste der Glücklichen, Prinz Marcel I.. Er genoss das finale Heimspiel und die entgegengebrachten Sympathien deutlich sichtbar in vollen Zügen. Am Ende ging es dann in den Nationalparksaal zur After-Zoch-Party, wo man in Anlehnung an das diesjährige kölsche Motto vielfach auch noch lange „us der Reih danzte“.

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