VdK Ortsverband Simmerath will noch bekannter werden

Von: ale
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Mit Blumen wurde Edith Kriescher (Mitte) aus dem Vorstand des VdK-Ortsverbands Simmerath verabschiedet. Rechts ihr Nachfolger Dirk Bornewasser. Foto: Anneliese Lauscher

Simmerath. Der Sozialverband VdK ist ursprünglich gegründet worden, um für die Versorgung der Kriegsbeschädigten und Hinterbliebenen zu kämpfen. Heute ist er mit bundesweit 1,6 Millionen Mitgliedern die stärkste Interessenvertretung der Rentner, aber auch von Menschen mit Behinderung und Opfern von Unfällen.

Der Ortsverband Simmerath des VdK hatte am Samstag zur Jahreshauptversammlung im Pfarrheim eingeladen. Rainer Wilden, erster Vorsitzender und Geschäftsführer, begrüßte erfreut die Mitglieder, die durch ihr Erscheinen ihr Interesse am Vereinsgeschehen zeigten.

Besonders begrüßte Wilden den stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisverbands Kreis Aachen, Willy Schroeder. Dieser hielt den versammelten Mitgliedern ein paar aussagekräftige Zahlen vor Augen: „Im vorigen Jahr hat der VdK in 42 Rentenverfahren insgesamt 227.448 Euro für seine Mitglieder erkämpft. Unsere Geschäftsstelle hat über 2000 Rechtsberatungen durchgeführt.“

Er appellierte dennoch an die Mitglieder, den VdK weiter bekanntzumachen, und verteilte einen Flyer, in dem die Arbeit des Sozialverbands sowie seine Leistungspalette erklärt werden. Rainer Wilden pflichtete ihm bei: Durch Mundpropaganda könne man am besten bekannt werden.

Darüber hinaus sehe man es als wichtige Aufgabe, erkrankte Mitglieder zu besuchen. „Uns liegt daran, den Kontakt zu den Kranken zu finden und aufrechtzuerhalten“, sagte er.

Die Sprechstunde des VdK, die immer am ersten Mittwoch des Monats im Rathaus Simmerath angeboten wird, finde laut Wilden sehr regen Zuspruch. Ein erfahrener Rechtsberater sei dort ansprechbar – eine gute Gelegenheit, die Arbeit des VdK kennenzulernen und Mitglied zu werden. Der Mitgliedsbeitrag ist mit 60 Euro jährlich in allen Ortsverbänden gleich.

Für Edith Kriescher, die insgesamt sieben Jahre im Vorstand gearbeitet hat, wurde ein Nachfolger gefunden und einstimmig gewählt: Dirk Bornewasser ist nun Kassierer.

Für den 29. August plant der Ortsverband ein Grillfest an der Bickerather Grillhütte, für den 28. November ist das Pfarrheim bereits wieder für die Weihnachtsfeier reserviert.

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