Höfen - Unternehmen helfen bei der Berufsorientierung

Unternehmen helfen bei der Berufsorientierung

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Der Vorstand der AMU: v.l. Rolf Moeris, Volker Brandenburg, Manfred Jansen, Klaus Victor, Jochen Kaulard, Sabine Mertens, Werner Maaßen, Werner Krickel. Foto: Monika Dosquet

Höfen. Eine Mitgliedschaft in der AMU (Arbeitsgemeinschaft Monschauer Unternehmen) lohnt sich: Diese Aussage lässt sich als Resümee der Mitgliederversammlung im Nationalparktor in Höfen ziehen.

Um so erstaunlicher ist es, dass nur 211 Monschauer Unternehmen, also etwa die Hälfte aller ortsansässigen Betriebe, die AMU mit einer Mitgliedschaft unterstützen.

„Je mehr Mitglieder, desto mehr Gewicht hat dieser Arbeitskreis und um so mehr kann er bewegen”, betonte Vorsitzender Werner Krickel in seinem Geschäftsbericht. Sowohl die Zusammenarbeit mit Rat und Verwaltung der Stadt Monschau als auch mit der Mon-Touristik und den Schulen sind für die anstehenden Aufgaben unerlässlich.

Doch bevor die Ergebnisse der einzelnen Projekte vorgestellt wurden, verfolgten die Anwesenden mit großem Interesse den Vortrag von Ralf Oppermann vom Kreis Aachen. Er referierte über ein ganz besonderes Projekt, das so genannten „StAR-Projekt.” (Schüler treffen Azubis in der Region).

Bei dieser Initiative des Kreises Aachen, das von der Agentur für Arbeit mit finanziert wird, treffen sich Schüler mit Auszubildenden und Ausbildern, um hier so quasi aus erster Hand Informationen zu allen Fragen rund um den angestrebten Berufswunsch zu erhalten.

Die Schüler erhalten „hautnah” einen realistischen Einblick in den Berufsalltag und können Personalchefs und Firmeninhaber direkt kennenlernen und so ein eigenes Netzwerk aufbauen.

18 bis 25 Schüler der Hauptschule in Monschau und einige Auszubildende aus ansässigen Unternehmen nehmen seit einem Jahr auch an diesem Projekt teil. Einmal im Monat wird sich in lockerer Atmosphäre getroffen und die anfängliche Schwellenangst ist verflogen.
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