Nordeifel - TV will Schwung des 5:2-Sieges mit nach Stolberg nehmen

TV will Schwung des 5:2-Sieges mit nach Stolberg nehmen

Von: kk
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Nordeifel. In der Aachener Kreisliga A hat der TV Konzen am vergangenen Spieltag seinen Zickzack-Kurs beibehalten und mit dem 5:2-Erfolg bei Absteiger Eintracht Verlautenheide für eine positive Überraschung gesorgt.

Nach der Nullnummer gegen Rhenania Würselen trumpften die Schwarz-Gelben vor allen Dingen im zweiten Spielabschnitt in Verlautenheide groß auf. „Was die Mannschaft in der zweiten Halbzeit gezeigt hat, war schon gut“, lobte Trainer Frank Thielen.

Mit der Nachholpartie bei der SG Stolberg geht es heute Abend (Anstoß 19.30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Gressenich) für die Konzener in der Meisterschaft weiter. In der ausgeglichenen Liga haben beide Vereine bisher sieben Punkte geholt und zählen zu den direkten Verfolgern der beiden Führenden Rhenania Richterich und SG Berger Preuß, die zehn Punkte auf dem Konto haben. Für den Konzener Trainer zählt der Stolberger Fusionsverein mit zu den Topfavoriten und er weiß. „Wenn wir da etwas holen wollen, dann müssen wir uns schon etwas Besonderes einfallen lassen“. Verzichten muss der Coach auf Jonas Schulte, der nach einer indiskutablen Schiedsrichterentscheidung auf der Auswechselbank noch Gelb-Rot sah.

Aufatmen war zum Schützenfest in Hürtgen bei der SG Vossenack/Hürtgen angesagt, denn vor den Feierlichkeiten fuhr der Aufsteiger nach vier sieglosen Spieltagen gegen Mitaufsteiger SV Kelz den zweiten Saisonsieg ein. „Der Sieg war verdient und hätte deutlicher ausfallen können, denn es waren Torchancen genug da“, musste SG-Coach Nils Degenhardt länger zittern als ihm lieb war. Dass es zwei gelb-rote Karten für sein Team gab und die ausgerechnet auch noch seine beiden Angreifer trafen, passte dem sportlich Verantwortlichen der SG weniger.

Schon am Freitagabend (Anstoß 19.30 Uhr) müssen die Rureifeler bei der SG GFC Düren 99 II ran. Der Mitaufsteiger hat zwar auch nur einen Punkt mehr als die SG, blieb aber in der Westkampfbahn bisher ungeschlagen. Nils Degenhardt weiß, dass der Gegner über eine gut organisierte Defensive verfügt und mit Fatih Keser einen gefährlichen Angreifer (acht Tore) hat. Da die gesperrten Offensivkräfte Julian Hallmanns und Mike Robertz fehlen, muss der Coach im Angriff improvisieren, allerdings steht der bisher verletzte Stürmer Marc Wildrath erstmalig zur Verfügung. Nils Degenhardt erwartet keine einfache Aufgabe bei der Reserve des Landesligisten, möchte aber die drei Zähler mit nach Hause nehmen.

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