TV Konzen bei Teutonia Weiden enttäuscht

Von: kk
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Nordeifel. Enttäuscht war TV Konzens Trainer Frank Thielen nach der 1:4-Niederlage bei Teutonia Weiden. „Die kämpferische Leistung war in Ordnung, aber wir haben uns zu viele Fehler im Spielaufbau erlaubt“, monierte der Trainer.

Am Sonntag steht die unangenehme Aufgabe bei Fortuna Weisweiler an. Der Verein aus dem Braunkohlegebiet feierte sein letztes Erfolgserlebnis am 23. Oktober. „Das wird eine undankbare Aufgabe“, weiß Frank Thielen. Zurecht befürchtet er, dass das Motto „neue Besen kehren gut“, sich am Sonntag bewahrheiten könnte und es bei der Fortuna durch das probate Mittel – Trainerwechsel in dieser Woche – einen Motivationsschub gegeben hat.

In der Dürener Kreisliga A konnte der TuS Schmidt am Donnerstag nach dem 2:1-Sieg gegen Jugendsport Wenau II zuerst einmal durchatmen. Die Schmidter diktierten zwar über weite Strecken das Geschehen, mussten sich aber bis zur 90. Minute gedulden, ehe Stefan Offermann den Siegtreffer erzielte, er hatte in der 67. Minute auch die Führung der Wenauer egalisiert.

„Spielerisch ist zwar noch viel Luft nach oben, aber die Einstellung hat gestimmt und wir haben verdient gewonnen“, resümierte der Schmidter Trainer Georg Bauer. Am aktuellen Spieltag sind die Schmidter bei Viktoria Birkesdorf zu Gast, einer Mannschaft, die im gesicherten Mittelfeld der Tabelle steht. Aus den letzten Wochen melden die Birkesdorfer vier Siege und zwei Punkteteilungen. Da auch der Heimvorteil für sie spricht, bleibt den Schwarz-Gelben nur die Außenseiterrolle.

„So einen Einbruch habe ich selten von meiner Mannschaft erlebt“, war Nils Degenhardt, der Trainer der SG Vossenack-Hürtgen, vom Einbruch seiner Mannschaft bei der 1:5-Niederlage gegen Jugendsport Wenau II enttäuscht. Den 0:1-Pausenrückstand wandelten die Wenauer binnen zehn Minuten in eine 3:1-Führung um. „Das war gar nichts, da haben wir uns nicht aufgebäumt“, so der Trainer.

Nur ein Sieg und drei Punkteteilungen nach der Winterpause haben die SG in die Abstiegsbredouille gebracht. Aktuell ist sie noch fünf Punkte vom ersten Abstiegsplatz entfernt und kann auch im Nachholspiel gegen Merzenich noch ein paar Zähler gutmachen. Am Sonntag reisen die Rureifeler zum Tabellenfünften Hambacher SV aber nur als Außenseiter.

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