TuS Schmidt: In der Dürener A-Liga angekommen

Von: kk
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Trotz arger Bedrängnis pflückt Luca Stollenwerk vom TuS Schmidt diesen Freistoß vor den beiden Angreifern der SG Voreifel herunter. Foto: K. Kaiser

Nordeifel. Nach zwei Frustjahren scheint der Bezirksligaabsteiger TuS Schmidt in der Dürener Kreisliga A bestens angekommen zu sein, denn nach dem Auftaktsieg gegen den SC Jülich 10 legten die Schwarz-Gelben am Wochenspieltag gegen den Favoriten SG Voreifel einen 3:2-Sieg nach.

Schon in der neunten Minute nutzte Max Hentschel einen Torwartfehler und die anschließende Konfusion in der Gästeabwehr zur Führung. Kurz vor dem Seitenwechsel kamen die Gäste zum Ausgleich, aber postwendend besorgte Kevin Wirtz die erneute Führung. Nicht unverdient kamen die Gäste nach einer Stunde zum erneuten Ausgleich, jedoch steckten die Schmidter nicht zurück und kamen zehn Minuten vor dem Abpfiff durch Maik Stollenwerk zum Sieg. Wenige Augenblicke später sah der Schmidter Spieler Nico Breuer noch Gelb-Rot.

„Es war kein gutes Spiel, aber kämpferisch hat meine Mannschaft überzeugt und verdient gewonnen“, sagte TuS-Trainer Georg Bauer. Bereits am Samstag geht die Saison für die Schmidter mit der Begegnung bei der Zweiten des GFC Düren 99 weiter. Die sicherte sich am Wochenspieltag durch den 5:2-Erfolg beim SC Ederen den ersten Saisonsieg.

Das rauere Klima in der A-Liga bekam Aufsteiger SG Vossenack-Hürtgen am Donnerstag zu spüren, gegen den VfVJ02 Winden kassierte der Neuling eine 0:4-Niederlage. „Wir mussten ohne sieben Spieler antreten, das konnten wir nicht kompensieren“, erlebte SG-Trainer Nils Degenhardt eine schwache erste Halbzeit seines ersatzgeschwächten Teams.

Verdient nahmen die Gäste eine 2:0-Führung mit in die Kabine. Mit Beginn der zweiten Halbzeit lief es wesentlich besser für die SG, die in der 53. Minute einen Strafstoß verschoss und weitere Möglichkeiten ausließ. „Heute haben wir etwas Lehrgeld bezahlt“, resümierte Nils Degenhardt.

Am Sonntag wartet mit dem SC Merzenich ein richtig schwerer Brocken auf die Spielgemeinschaft. Ihre Stärke demonstrierten die Dürener Vorortler mit einem 8:1-Erfolg am Donnerstagabend bei Salingia Barmen.

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