TuS Mützenich freut sich auf den Ligaprimus

Von: kk
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Nordeifel. In der vorgezogenen Begegnung gegen den Tabellenzweiten Burtscheider TV leistete die Zweite des FC Roetgen sich eine peinliche 1:10-Niederlage.

Bis zum Seitenwechsel hatten die Gäste schon das halbe Dutzend voll gemacht. Mit dem Treffer zum 10:0 beendeten die Burtscheider in der 77. Minute das Torefestival. Drei Minuten vor dem Abpfiff kamen die Schwarz-Roten durch Marvin Amann zum Ehrentreffer.

„Wir haben zwar schlecht gespielt, wir haben aber gegen einen Gegner verloren der Klasse gespielt hat und uns in jeder Beziehung überlegen war“, lobte FC-Trainer Erich Bonkowski die hervorragende Leistunge der Burtscheider.

Auch wenn die Saison so langsam ausklingt, steht für den TuS Mützenich am Pfingstmontag noch ein Highlight auf dem Programm, wenn sich zum vorletzten Heimspiel der Saison Meister und Aufsteiger Rasensport Brand im Venndorf vorstellt. Dass die Brander die mit Abstand beste Mannschaft der Liga stellen, zeigt ein Blick in die Tabelle, die sie ganz klar mit mittlerweile 16 Punkten Vorsprung anführt. Eine Punkteteilung gegen den Meister wäre für den TuS Mützenich schon ein riesiger Erfolg.

Beim SV Kalterherberg sind die Vorzeichen andere, bei den Schwarz-Roten ist zum Abschluss der Sporttage der Tabellenvorletzte FV Haaren II zu Gast (Anstoß 16.30 Uhr). Die Kalterherberger gehen zwar als Favorit in die Begegnung, sie sind aber durch die letzten Ergebnisse des FV gewarnt. Die Reservisten erhielten Verstärkungen aus dem Kader des Bezirksligateams und feierten zuletzt zwei Siege gegen Richterich II (4:2) und bei Westwacht Aachen II (3:1)

SG muss lange zittern

In der Dürener Kreisliga B 3 stand am Mittwochabend für Aufstiegskandidat SG Vossenack-Hürtgen die Nachholpartie beim FC Golzheim auf dem Plan. Bis vier Minuten vor Spielende musste der Trainer der SG Vossenack-Hürtgen zittern, ehe Mike Robertz mit einem abgefälschten Freistoß den knappen 1:0-Sieg beim FC Golzheim klar machte. „Wir haben 70 Minuten das Spiel bestimmt, dann bei drei Kontern viel Glück gehabt, aber das ist alles egal, am Ende zählen nur die drei Punkte. Ich glaube, das ist Aufstiegskampf“, sehnte Nils Degenhardt nach der Führung den Abpfiff herbei.

Durch den Sieg in der Nachholbegegnung darf man bei der SG weiter vom Aufstieg träumen.

Da die Begegnung der Schmidter Zweiten gegen Alemannia Lendersdorf II auf Freitagabend vorgezogen wurde, ist am Pfingstmontag nur noch die Spielgemeinschaft im Einsatz. Bei ihr stellt sich Absteiger SC Kreuzau vor, der am vergangenen Spieltag durch eine Punkteteilung gegen Topfavorit SG Nörvenich/Hochkirchen für neue Spannung an der Spitze der Liga sorgte. Unterschätzen sollte die Spielgemeinschaft den Gegner nicht, auch wenn er bis auf einige Ausnahmen eine enttäuschende Saison ablieferte.

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