Eupen - Triathlon Eupen läuft rund um die Wesertalsperre

Triathlon Eupen läuft rund um die Wesertalsperre

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Genießt einen hohen Stellenwert bei den Athleten: der Triathlon Eupen, dessen Organisatoren selbst Triathleten sind und der in der einzigartigen Landschaft des Hohen Venn stattfindet.
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Genießt einen hohen Stellenwert bei den Athleten: der Triathlon Eupen, dessen Organisatoren selbst Triathleten sind und der in der einzigartigen Landschaft des Hohen Venn stattfindet. Foto: David Hagemann
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Genießt einen hohen Stellenwert bei den Athleten: der Triathlon Eupen, dessen Organisatoren selbst Triathleten sind und der in der einzigartigen Landschaft des Hohen Venn stattfindet. Foto: David Hagemann

Eupen. An der Wesertalsperre in Eupen findet am kommenden Wochenende wieder der Triathlon Eupen statt. Dazu erwarten die Veranstalter rund 1000 Sportler. Los geht es am Samstag, 5. August, um 17 Uhr mit dem Jedermann- beziehungsweise Promo-Wettbewerb.

Auf dem Programm stehen 500 Meter Schwimmen, 22 Kilometer Radfahren und sieben Kilometer Laufen. Das Mindestalter für Einzelstarter liegt bei 16 Jahren. Wer in einer Staffel starten möchte, muss mindestens 14 Jahre alt sein. Hier warten Preisgelder von insgesamt 1200 Euro auf die Starter.

Am Sonntag fällt um 10 Uhr der Startschuss für die Mitteldistanz mit 1,9 Kilometern Schwimmen, 87 Kilometern Radfahren und 21 Kilometern Laufen. Hier liegt das Mindestalter für Einzelstarter bei 18 Jahren, für die Teilnahme in einer Staffel beträgt das Mindestalter 16 Jahre. Das Preisgeld beträgt insgesamt 5600 Euro.

Der Startpunkt für beide Wettbewerbe befindet sich an der Staumauer der Wesertalsperre.

Das Starterfeld ist auf jeweils 500 Starter begrenzt. „Wir sind fast ausgebucht. Die Voranmeldung ist abgeschlossen. Für den Promo-Wettbewerb liegen schon 440 Anmeldungen vor, für die Mitteldistanz 390. Tagesmeldungen sind aber noch möglich“, sagt Mitorganisator Ralph Thoma, der vielen Eifelern vom Rursee-Marathon als die „Stimme vom See“ oder als die „Stimme des Vennlaufs in Mützenich“ bekannt ist.

Auch beim Triathlon Eupen wird er wieder zum Mikrofon greifen und die Veranstaltung mit seinen Kollegen Josef Thaeter und Walter Kubitzki moderieren. Er verspricht den Teilnehmern einen „reibungslosen Ablauf auf hohem Niveau“. „Wir Organisatoren sind selbst Triathleten und wissen, auf was es ankommt. Wir erwarten eine internationale Beteiligung auf sportlich hohem Niveau – auch im Profibereich“, sagt Thoma. Schließlich geht es beim 33. Triathlon Eupen auch um die Belgische Meisterschaft.

Die Veranstaltung lockt aber nicht nur mit sportlichen Anreizen, sondern auch mit der einzigartigen Landschaft des Hohen Venns und des Hertogenwaldes rund um die Wesertalsperre. „Die Teilnehmer schätzen die Verbindung von Natur und Sport. Viele Athleten kommen später auch als Urlaubsgäste wieder“, sagt Thoma.

Auch bei der Ehrung der Sieger wollen die Organisatoren etwas Besonderes bieten. „Mit knallenden Korken und Konfettiregen soll unsere Siegerehrung etwas an die Formel 1 erinnern“, erklärt Thoma.

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