Trends im Rosengarten

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Simmerath. Die Aachener Rosenfreunde schauen über den Gartenzaun und sehen neue Trends bei ihren „Königinnen“ und in ihren „heimlichen Paradiesen“. Am Samstag, 19. September, sprechen sie darüber ab 15 Uhr im Hotel zur Post in Simmerath.

Die Ziele der Züchter haben sich geändert im Laufe der letzten Jahre: Rosen sollen „gesünder“ sein als früher, vom Frühsommer bis in den Herbst „durchblühen“, stärker duften und möglichst stark gefüllt sein, sozusagen „nostalgisch“ an Alte Rosen aus historischen Zeiten erinnern und das Gute von gestern mit modernen Selbstverständlichkeiten von heute verbinden.

Sigrid Liedtke, die Vorsitzende: „Wenn man sich in unseren eigenen Gärten umschaut, sieht man nicht nur andere Rosen als früher, sondern inzwischen auch andere Gartenkonzepte. Es lohnt sich, darüber einmal nachzudenken.“ Was sie damit meint: Die Rose als Solistin ist nicht mehr gefragt. Man pflanzt sie heute mehr als „Teamplayer“, also zusammen mit Stauden und Sträuchern. Es ist passé, sie zu Dutzenden und eintönig in „Kabinette“ einzusperren. Moderne Gartenideen reichen aber weiter, als nur die Beete selbst zu verändern.

Also: Wie verkleinert man denn die bisher so eintönigen Rasenflächen, wenn die Kinder aus dem Haus sind und der alte Sandkasten oder die rostige Schaukel abgebaut werden kann?

Die Rosenfreunde in der Städteregion Aachen halten immer einige Plätze bei ihren Veranstaltungen frei für Nicht-Mitglieder. Wer teilnehmen möchte, muss sich aber vorher anmelden unter Telefon 02402/72561 (Marxreiter).

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