Tipp zur Urlaubszeit: Nicht in sozialen Netzwerken abmelden!
Die Polizei rät, dass Fenster - auch Kellerfenster - und Balkontüren nicht gekippt, sondern verschlossen werden. Nach Möglichkeit sollten deren Griffe und alle anderen Zusatzschlösser abgeschlossen werden. Rollläden sollten nicht ständig heruntergelassen sein.
Außensteckdosen sollten abgestellt, Leitern, Gartenmöbel, Mülltonnen und andere als Kletterhilfe geeignete Gegenstände sollten weggeschlossen oder fixiert werden. Es sollte auch kein Werkzeug herumliegen, dass von Gaunern genutzt werden kann.
Haustürschlüssel sollten niemals draußen versteckt und sämtliche Außentüren sollten zweifach abgeschlossen sein. Zudem dürfen Wertsachen nicht offen oder ungesichert in der Wohnung herumliegen.
Weiterhin sollten Urlauber darauf verzichten, ihre Abwesenheit vor Fremden oder auf dem Anrufbeantworter kundzutun. Auch das „In-den-Urlaub-Abmelden” in sozianlen Netzwerken sollte unbedingt vermieden werden.
Einen weiteren Schutz stellt die Zuhilfenahme von Freunden, Verwandten oder der Nachbarschaft dar: Der wachsame Nachbar sei der Alptraum eines jeden Einbrechers. Hierbei sollen die vertrauten Personen Anwesenheit vortäuschen, so die Polizei. Dazu zählen die Leerung des Briefkastens, das Herunterlassen und Heraufziehen von Rollladen oder das Einschalten von Lichtern.
Denn: Bei einem Einbruch während des Urlaubs kann die gewonnene Erholung ganz schnell wieder verschwinden.
Die Kampagne „Riegel vor” der Polizei klärt über vielfältige Sicherungsmöglichkeiten auf. Wichtig ist aber die Mithilfe aus der Bevölkerung: Die Kripo bittet verdächtige Personen oder Fahrzeuge sofort über den Polizeinotruf 110 zu melden.
Präventionshinweise sind im Internet unter www.polizei.nrw.de eingestellt. Weitergehende Tipps und Informationen gibt es beim Kriminalkommissariat Vorbeugung, Jesuitenstraße 5, 52062 Aachen, Telefon 0241/9577-34401.
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Außensteckdosen sollten abgestellt, Leitern, Gartenmöbel, Mülltonnen und andere als Kletterhilfe geeignete Gegenstände sollten weggeschlossen oder fixiert werden. Es sollte auch kein Werkzeug herumliegen, dass von Gaunern genutzt werden kann.
Haustürschlüssel sollten niemals draußen versteckt und sämtliche Außentüren sollten zweifach abgeschlossen sein. Zudem dürfen Wertsachen nicht offen oder ungesichert in der Wohnung herumliegen.
Weiterhin sollten Urlauber darauf verzichten, ihre Abwesenheit vor Fremden oder auf dem Anrufbeantworter kundzutun. Auch das „In-den-Urlaub-Abmelden” in sozianlen Netzwerken sollte unbedingt vermieden werden.
Einen weiteren Schutz stellt die Zuhilfenahme von Freunden, Verwandten oder der Nachbarschaft dar: Der wachsame Nachbar sei der Alptraum eines jeden Einbrechers. Hierbei sollen die vertrauten Personen Anwesenheit vortäuschen, so die Polizei. Dazu zählen die Leerung des Briefkastens, das Herunterlassen und Heraufziehen von Rollladen oder das Einschalten von Lichtern.
Denn: Bei einem Einbruch während des Urlaubs kann die gewonnene Erholung ganz schnell wieder verschwinden.
Die Kampagne „Riegel vor” der Polizei klärt über vielfältige Sicherungsmöglichkeiten auf. Wichtig ist aber die Mithilfe aus der Bevölkerung: Die Kripo bittet verdächtige Personen oder Fahrzeuge sofort über den Polizeinotruf 110 zu melden.
Präventionshinweise sind im Internet unter www.polizei.nrw.de eingestellt. Weitergehende Tipps und Informationen gibt es beim Kriminalkommissariat Vorbeugung, Jesuitenstraße 5, 52062 Aachen, Telefon 0241/9577-34401.





