Themen in SItzung: Bürgermeisterwahl und alte Häuser

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Roetgen. Der Heimat- und Geschichtsverein Roetgen (HeuGeVe) lädt für Mittwoch, 12. August, um 19.30 Uhr zum regulären August-Monatstreffen wieder in das Eifel-Grill-Haus an der Hauptstraße 42 ein. Wie immer haben die Besucher die Möglichkeit, ihre Anliegen vorzutragen.

Wegen einiger Nachfragen nach den „Roetgener Blättern“ möchte der Verein darauf hinweisen, dass dieses Monatsblatt des HeuGeVe für die Mitglieder grundsätzlich kostenlos verteilt wird. Normalerweise wird das Monatsheft vor dem Erscheinungsdatum an die Mitglieder in Roetgen und Umgebung verteilt. Im Roetgener Handel („Geschenke Schroeder“, Buchhandel „Lesezeichen“) kann man das Heft für 1,50 Euro kaufen. Übrigens: Als der Verein 2012 mit der Produktion begann, betrug die Monatsauflage 25 Stück. Zurzeit verteilt man jeden Monat schon 150 Hefte, obwohl der Inhalt auch frei auf der Internetseite verfügbar ist.

Im aktuellen Heft (Nr. 8, August 2015) befasst sich der Verein mit den Roetgener Bürgermeistern seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Dieser Beitrag, von Hans Lennartz verfasst, ist so umfangreich, dass er im September fortgesetzt wird. Anlass für diesen Beitrag war für die Redaktion die anstehende Wahl eines neuen Bürgermeisters in Roetgen im September 2015. Aus dem geschichtlichen Rückblick kann man bei aufmerksamem Lesen die Bedeutung der Bürgermeister für die Gemeinde erkennen. Der Verein hofft, dadurch die Aktivität und die Wahlbeteiligung der Roetgener zu beflügeln, zumal die Möglichkeit, den Bürgermeister direkt zu wählen, eine relativ junge Errungenschaft ist, die den Vorfahren bisher nicht zur Verfügung stand. Das Heft enthält – wie fast immer – auch Beiträge älterer Mitbürger über die vergangenen Zeiten; sie versuchen damit, die Erinnerungen wach zu halten und Unterschiede zu dem heutigen Leben aufzuzeigen.

Alte Häuser dürfen natürlich nicht fehlen! Dass diese im Ortsbild von Roetgen nicht verschwinden, hat sich der Heimatverein auf die Fahnen geschrieben. „Gedankenloses Abreißen“, wie es derzeit offensichtlich in Mode komme, wolle man in Zukunft stärker bekämpfen, heißt es. Bei der Sitzung haben alle Interessenten Gelegenheit, dazu Stellung zu nehmen.

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