Theaterverein Concordia Konzen spielt „Alice im Wunderland”

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Das neue Kinderstück des Theaterverein Concordia Konzen „Alice im Wunderland” wird gespielt von den Kindern und Jugendlichen des Theatervereins. Premiere ist am 26. März im Konzener MuK.

Konzen. Am Samstag, 26. März, um 17 Uhr, ist die offizielle Premiere von „Alice im Wunderland” nach einer Erzählung von Lewis Caroll, dem neuen Stück der Kindern und Jugendlichen des Theaterverein Concordia Konzen. Jedoch bereits einige Stunden zuvor dürfen die kleinen und großen Schauspieler ihr Talent und Können vor einem besonderen Publikum unter Beweis stellen.

Dann findet eine Sondervorstellung für die Caritas-Werkstätten und das Altenheim Monschau statt. Für Spielleiterin Renate Preiss und den Vorsitzenden Stefan Herbst ist es eine große Freude, diese „Sondervorstellung” im Konzener MuK durchführen zu können, denn für manche dieser Gäste wäre ein Theaterbesuch im Rahmen der regulären Vorstellung sehr schwierig oder gar unmöglich.

Zudem werde durch diese Aktionen auch das Verhältnis von Kindern und Jugendlichen zu alten Menschen und Menschen mit Behinderungen positiv gefördert.

Für alle anderen wird Alice, gespielt von Paula Skoupy und Nele Egyptien, ihre Abenteuer im Wunderland am 27. März und 2. und 3. April in insgesamt fünf Aufführungen im MuK in Konzen durchleben. Dabei trifft sie auf alle bekannten Figuren der Erzählung wie die Grinsekatze, den verrückten Hutmacher, das weiße Kaninchen, die Spielkartensoldaten, die bösartige Herzkönigin, die Pfeife rauchende Raupe oder den kleinen Igel.

Weit über 60 Akteure, Techniker und Bühnenbildner braucht es, um Alices Traumwelt so detailliert wie in Konzen auf die Bühne zu bringen. Seit über drei Monaten wird unter der Anleitung von Sabine Jacobs in einer Halle im Gewerbegebiet Imgenbroich an den Bühnenbildern und Requisiten gearbeitet.

Dabei war es besonders schwierig, sich auf die Gegebenheiten der neu installierten Drehbühne einzustellen. Diese wurde erst in den vergangenen Wochen, vor allem durch die Arbeit von Manfred Jansen, Rudolf Huppertz, Ramona Huppertz und Sabine Skoupy und der Unterstützung des „RWE vor Ort” fertig gestellt und bietet dem Theaterverein ganz neue theatertechnische Möglichkeiten.

Ein kleines Rätsel

Im Rahmen jeder Aufführung gibt es übrigens ein kleines Rätsel, bei dessen Lösung am Ende der Aufführung Preise winken.

Karten mit Platzreservierung für alle Aufführungen, auch für den im Mai startenden Dinner-Krimi, gibt es jeden Dienstag und Donnerstag von 17 bis 19.30 Uhr im MuK, Konrad-Adenauer-Straße.
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