Theaterfreunde Roetgen führen Komödie im Bürgersaal auf

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Das „Geldfieber“ grassiert am 8. und 9. Mai im Roetgener Bürgersaal.

Roetgen. Die Theaterfreunde Roetgen laden zu einem Theaterstück ein. Die Aufführungen des Stücks „Geldfieber“, einer temporeichen Komödie, finden statt am Freitag, 8. Mai und Samstag, 9. Mai, jeweils um 20 Uhr im Bürgersaal der Grundschule Roetgen.

Die Darsteller setzen sich zusammen aus einer Gruppe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16 und 25 Jahren, die in dem Verein die Lücke zwischen der Kindergruppe und dem Erwachsenen-Ensemble ausfüllen. Bereits vor zwei Jahren haben sie eine sehr erfolgreiche Darbietung geboten und freuen sich nun darauf, diese Leistung mit der unterhaltsamen Kriminalkomödie „Geldfieber“ bestätigen zu können.

Der Eintritt beträgt für Schüler 4 Euro und für Erwachsene 7 Euro. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf bei Geschenke Schroeder und an der Abendkasse.

Zum Inhalt: Zwei Kommissare sind in bester Comedy-Manier auf Geldkoffersuche zwischen den Krankenbetten schrulliger Patienten. Der flüchtige Häftling Stolzinger wird beim Verstecken seines Geldkoffers auf dem Balkon der Klinik von mehreren neugierigen Augenpaaren beobachtet. Und gleich beginnen im Krankenzimmer die raffiniertesten Manöver zwischen dem flapsigen Heiratsschwindler Karl-Heinz Kowalski, Muttersöhnchen Benrath und dem hochnäsigen Professor für Kunstgeschichte, Gottfried Reutlinger.

Im Damenzimmer nebenan ängstigt sich Frau Kaltwasser, die nicht nur auf eine neue Hüfte, sondern auch auf einen neuen Mann aus ist, zusammen mit der forschen Patientin Jana und der verwirrten Frau Plassmann, die regelmäßig über die Station geistert, um Bestellungen als Kellnerin aufzunehmen. Sie nimmt schließlich beherzt den begehrten Koffer „nach der Sperrstunde“ an sich. Während sich Kowalski mit Mühe seine Frauen telefonisch vom Leibe hält, das Muttersöhnchen Schutz unter der Bettdecke sucht und Kommissare und Chefärztin absolut den falschen Job zu haben scheinen, grassiert das „Geldfieber“ – und am Ende haben sich alle infiziert...

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