Sternwallfahrt führt acht Pilgergruppen zur Urfttalsperre

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Ein gemeinsamer Faden verband die Teilnehmer der Sternwallfahrt während des Abschlussgottesdienstes an der Urfttalsperre.

Nordeifel. Die fünfte Sternwallfahrt der Region Eifel durch den Nationalpark endete diesmal an der Staumauer der Urfttalsperre, wo Eifeldekan Erik Pühringer und der evangelische Pfarrer Christoph Ude mit den Pilgern einen Gottesdienst feierten.

In den Jahren zuvor fand der Abschlussgottesdienst der Sternwallfahrt immer in Mariawald statt. Veranstalter der Wallfahrt ist der Arbeitskreis „Pilgerwege” des Netzwerks „Kirche im Nationalpark”.

Unter dem Thema „Kraftquellen des Lebens” sollten die Pilger sich Gedanken machen über das Leben und die Natur. Auf unterschiedlich langen Wegstrecken zogen acht Pilgergruppen aus der Region durch den Nationalpark zur Urfttalsperre. Mit den Pilgern aus Rurberg wanderte Pfarrer Arnold Jörres. Der Hörgeschädigten-Seelsorger übersetzte während des Gottesdienstes in die Gebärdensprache.

„Starke Männer Vogelsangs”

Von Vogelsang herunter nahm sich eine Pilgergruppe mit Pastoralreferent Georg Toporowsky des Themas „Von der wahren Kraft - St. Rochus und die starken Männer Vogelsangs” an. Gut elf Kilometer Wanderweg legten die Pilger von der Kirche „St. Mokka” in Schmidt zurück. Ein Stück des Weges fuhren sie mit dem Schiff. Die weiteste Strecke Fußweg hatte die Gruppe aus Gemünd, die gut zwölf Kilometer zurücklegte.

Gut 60 Kilometer hatte die Dürener Pilgergruppe zu bewältigen. Allerdings kamen sie mit dem Zug bis Heimbach, von wo sie zur Urfttalsperre zogen. Weitere Gruppen kamen vom Parkplatz Kermeter, von Rurberg und Walberhof.

Die Verbindung aller Pilgergruppen wurde mittels eines Fadens symbolisch dargestellt, der zwischen den Teilnehmer aufgespannt wurde. Musikalisch wurde der Gottesdienst von dem Olefer Musikensemble „Cantemus” begleitet, das von Heinz Ströder geleitet wurde.
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