Steckenborn - Steckenborn feiert drei Tage märchenhafte Kirmes

Steckenborn feiert drei Tage märchenhafte Kirmes

Von: breu
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Die Steckenborner haben einen neuen Hahnenkönig. Udo Bongard nahm die Königswürde an seinem Geburtstag strahlend an und ließ sich von seinen Kameraden feiern. Foto: Kornelia Breuer

Steckenborn. Unter dem Motto „Es ist so weit, in Steckenborn ist Märchenzeit“ feierte der ganze Ort jetzt Kirmes. Den Anfang machte am Freitag das kleine Grillfest mit musikalischer Unterhaltung durch DJ Peter. Am Samstag wurde dann mit Musik unter großer Beteiligung der alte Hahnenkönig an seinem Haus abgeholt.

Nach dem traditionellen Kirmesausgraben ging es dann zur Festwiese zum Ball. Der Gitarrist Tony Hudspeth und DJ Peter sorgten für die rechte Unterhaltung und so konnte man den Abend bei angenehmen Temperaturen genießen.

Nach dem Sonntagsfrühschoppen zog ein bunter Zug durch die Straßen. Gemäß dem Motte waren hier viele Zwerge, Zauberer, Hexen und Prinzessinnen zu sehen, grüne Frösche verteilten flüssige Leckereien und auch rotbackige Äpfel wurden den zahlreichen Besuchern am Straßenrand angeboten.

Auch zwei Anwärterinnen

Zum Hahnenköppen fanden dann wieder viele Gäste den Weg zur Festwiese. Moderator Christof Hilgers führte durch das Geschehen. Es waren Lose verkauft worden und die Anwärter, in diesem Jahr auch zwei Frauen versuchten mit viel Engagement den hölzernen Hahnenkopf von einem Zinkeimer zu trennen.

In einer Pause wurden die tollen Preise der Tombola verlost. Bei herrlichem Sonnenwetter konnte man es sich mit Getränken, Kaffee und Kuchen und am Imbissstand gut gehen lassen. Für die Kinder war ein großes Karussell vor Ort und zwei Kirmesbuden boten Spielzeug und anderes feil.

Geburtstagsgeschenk

Nach der Pause waren nicht mehr viele Schläge nötig, bis Udo Bongard es schaffte den Hahn „zu Köpfen“. Er freute sich sichtlich und ließ sich nicht nur zu diesem Erfolg gratulieren. Er hatte sich mit der Erfüllung des langgehegten Wunsches auch selbst ein Geburtstaggeschenk gemacht. Seine Kameraden von der Feuerwehr ließen ihn hochleben und alle freuten sich schon auf den Montag.

Da traf man sich dann wieder um nun den neuen Hahnenkönig an seinem geschmückten Haus abzuholen und gemeinsam mit ihm und seinem Gefolge, auf dem Festplatz den Kirmesball zu genießen. In den frühen Morgenstunden endete diese tolle Kirmes mit dem begraben der Kirmes.

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