Nordeifel - Städteregion knackt bisherigen Azubi-Höchststand

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Städteregion knackt bisherigen Azubi-Höchststand

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Die neuen Auszubildenden der Städteregion Aachen an ihrem ersten Arbeitstag. Städteregionsrat Helmut Etschenberg (3. v. links) begrüßte die 23 Nachwuchskräfte und gab ihnen die besten Wünsche mit auf den Weg ins Arbeitsleben. Foto: Städteregion Aachen

Nordeifel. Insgesamt 23 junge Frauen und Männer haben zum 1. August ihre Ausbildung bei der Städteregion Aachen begonnen. Städteregionsrat Helmut Etschenberg begrüßte sie jetzt herzlich in der Verwaltung: „Mit Ihnen haben wir ab dem heutigen Tage insgesamt 59 Auszubildende in unseren Reihen“, so Etschenberg.

„Das ist der bisherige Höchststand und durchaus auch ein Kraftakt. Es ist aber schlicht und einfach notwendig, um als Verwaltung gut für die Zukunft aufgestellt zu sein,“ so Etschenberg. Beste Perspektiven gebe es ohnehin bei der Städteregion: „Wir investieren in Ihre Ausbildung, mit dem Ziel, sie anschließend auch dauerhaft zu beschäftigen.“ Insgesamt neun neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beginnen ihre Ausbildung für die Beamtenlaufbahn des gehobenen Dienstes, fünf für die des mittleren Dienstes.

Hinzu kommen noch neun junge Auszubildende als Verwaltungsfachangestellte. „Die Verwaltung der Städteregion Aachen ist sehr vielfältig“, so Etschenberg. Aus diesem Grunde werden alle Nachwuchskräfte auch im Laufe ihrer Ausbildung in den verschiedensten Ämtern eingesetzt. Genau diese praktischen Erfahrungen seien besonders bedeutsam: „Mir ist sehr wichtig, dass Sie alle sich engagiert in den praktischen Ausbildungseinheiten einbringen und allen Bürgerinnen und Bürgern stets freundlich und bürgerorientiert gegenübertreten,“ so Etschenberg.

Auch Doris Kurschilgen und Stefan Reinke vom Personalrat begrüßten die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich bei der Städteregion. „Wir freuen uns sehr, dass sie jetzt bei uns sind. Sie werden auch dringend gebraucht, da in den kommenden Jahren viele erfahrene Kolleginnen und Kollegen altersbedingt ausscheiden werden. Im ersten Monat können sie jetzt die Verwaltung in all ihren Facetten kennenlernen“, so Kur-schilgen. Bei einer kurzen Vorstellungsrunde wurde schnell deutlich, dass die Mehrzahl der neuen Auszubildenden schon vor dem ersten Bewerbungsgespräch im Freundes- oder Familienkreis Erkundigungen aus erster Hand über die Städteregion eingeholt hatte.

Viele hatten sich wegen der durchweg sehr guten Rückmeldung, insbesondere zur hohen Qualität der Ausbildung, bewusst für die Städteregion als Arbeitgeber entschieden. Die Nachfrage nach der Ausbildung bei der Städteregion ist dementsprechend weiterhin sehr hoch: Auf die 23 Stellen hatten sich fast 600 junge Frauen und Männer beworben. Alle gaben den neuen Nachwuchskräften anschließend die besten Wünsche mit auf den Weg. Etschenberg ermunterte die Neuen neugierig zu sein und Fragen zu stellen: „Denn nur wenn sie gut informiert sind, werden sie sich bei uns wohlfühlen“.

Die neuen Auszubildenden im gehobenen Dienst sind: Yasemin Adsan, Renee Blumenthal, Dirk Hutmacher, Pascal Jonek, Jens Kaulartz, Luisa Kersgens, Melissa Meyer, Kerstin Pesch und Pauline Schmetz.

Die neuen Auszubildenden im mittleren Dienst sind: Annika Bergau, Jens Fremgens, Svenja Paffen, Katharina Reinckens und Annika Steffens.

Auszubildende als Verwaltungsfachangestellte sind: Nadia Alami, Christina Arns, Julia Buchenthal, Kim-Monique Klawitter, Marc Nolden, Michelle Schumacher, Marco Steffen, Yannick Wimmers und Jana Zeitzen.

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