St. Cornelius-Schützen aus Rohren ehren Sieger

Von: fm
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Hatten Glück und Können auf ihrer Seite: Die beim Stadtschützenfest neu gekürten Majestäten. Foto: F. Mertens

Rohren. Die St. Cornelius-Schützen Rohren hatte in diesem Jahr die Aufgabe, das Stadtschützenfest auszurichten – und bewältigten diese Aufgabe mit Bravour. Im Festsaal Hermanns und auf dem angrenzenden Schießplatz war alles für die Gäste der benachbarten Bruderschaften hergerichtet. Neben dem Schießplatz war sogar eine Bühne aufgebaut.

Im Beisein vieler Zuschauer nahm hier der Rohrener Brudermeister Bruno Gerhards das Zeremoniell der Verabschiedung und die Inthronisation der Stadtmajestäten vor. Eingeleitet hatten die Schützen das Fest mit einem Kirchgang und der Kranzniederlegung am Ehrenmal. Dem folgte der Wettkampf um die neue Stadtmajestät bei den Schülern, Jungprinzen, den Brudermeistern und dem neuen Stadtschützenkönig.

In allen Wettbewerben mussten die Bewerber mehrere Runden gegeneinander antreten, ehe die Sieger feststanden. Bei den Schülerprinzen siegte Sandra Jakobs aus Kalterherberg. Im 27. Durchgang setzte sie den entscheidenden Treffer. Die neue Jungprinzessin kommt aus Mützenich: Sabrina Beenen behauptete sich nach 32 Runden gegen vier Mitbewerber. Bei den Senioren gaben die Männer den Ton an.

Unter den Brudermeistern ging nach 28 Runden Norbert Breidenich aus Höfen als Sieger hervor. Die Würde des Stadtschützenkönigs erkämpfte sich ein Schütze aus der Kalterherberger Bruderschaft. Nach 36 Runden stand Bernd Lambertz als neuer König fest.

Nachmittags versammelten sich alle an den Wettbewerben des Vormittags beteiligten Bruderschaften zur Einführung der neuen Majestäten. Als Gäste waren auch die Bürgerschützen aus Monschau angereist. Alle Rohrener Ortsvereine machten den neuen Würdenträgern ebenfalls ihre Aufwartung. Ehe Bruno Gerhards die Namen der neuen Würdenträger aufrief, erhielten die alten Majestäten, Schülerprinzessin Michaela Lennartz, Schülerprinz Markus Koch, Stadtschützenkönig Günter Meiners und Stadtbrudermeister Dirk Vormstein, noch den obligatorischen Orden.

Unter dem Beifall der Zuschauern erhielten die neuen Würdenträger ihre Insignien der Macht. Auf der Festwiese hatten sich während der Inthronisation alle Bruderschaften und Vereine aufgestellt. In einem prächtigen Zug zogen sie mit den neuen Majestäten durch den Ort. Für die musikalische Begleitung sorgten die Lyra aus Rohren und Höfen. Nach dem Umzug schloss der Festzug mit dem Vorbeimarsch aller Vereine ab. Anschließend feierten die Bruderschaften ihre neuen Majestäten im Festsaal Hermanns.

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