St. Brigida wächst: Ab Frühjahr 32 zusätzliche Betten

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Setzt auf Qualität in der Eifelklinik Simmerath: Geschäftsführer Dr. med. Ulrich Mauerer.

Simmerath. Nur wenige Wochen nach dem Trägerwechsel hat sich das Vertrauen der Eifelbevölkerung in das Simmerath Krankenhaus wieder gefestigt. Um angesichts der steigenden Nachfrage nicht aus allen Nähten zu platzen, hat die Eifelklinik St. Brigida neue Kapazitäten geschaffen.

In dieser Woche wurde früher als geplant die ehemals als Kurzzeitpflegestation genutzte Station 3 im ersten Obergeschoss des Hauses wiedereröffnet. Hier stehen Patienten nun elf weitere Zimmer nach modernsten Standards zur Verfügung.

Dies teilen die Artemed-Kliniken als neuer Träger des Hauses mit. Derzeit sind nach Auskunft der Klinikleitung alle Zimmer mit Patienten belegt - vor allem mit solchen, die sich für planbare Eingriffe im Krankenhaus aufhalten, beispielsweise im Bereich Gelenkersatz und Fußchirurgie.

Qualität wird nachgefragt

Diese Entwicklung freut Geschäftsführer Dr. Ulrich Mauerer, der bereits bei der Übernahme des Hauses eine mögliche Schwerpunktsetzung angesprochen hat. „Wir sehen sehr großes Potential im chirurgisch-orthopädischen Bereich. Die Eifelklinik kann hier mit enormer fachlicher Kompetenz im Haus, aber auch bei der Zusammenarbeit mit externen Spezialisten aufwarten”, bestätigt er.

Die nächsten Maßnahmen seien in Arbeit. So soll die Renovierung der Station 4 bis spätestens März 2011 beendet sein. Damit erfolgt eine Erweiterung der Kapazität um mehr als 32 Betten.

„Unser Krankenhaus hat turbulente Zeiten hinter sich. Um so schöner ist es anzusehen, wie groß der Andrang seitens der Bevölkerung ist”, freut sich auch Dr. Hartmut Wiechmann, Ärztlicher Direktor der Simmerather Eifelklinik St. Brigida. „Mit den bereits erfolgten und den geplanten Aus- und Umbaumaßnahmen können wir der Region auch künftig ein leistungsstarkes Krankenhaus zur Verfügung stellen, in dem auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten eingegangen wird.”
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