SPD-Kandidat Jorma Klauss will Klinken putzen

Von: Günther Sander
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Bürgermeisterkandidat Jorma Klauss (Mitte) machte beim Parteitag in Roetgen Werbung in eigener Sache. Foto: Günther Sander

Roetgen. Zum SPD-Unterbezirksparteitag, der am Samstag im Bürgersaal der Gemeinde Roetgen stattfand, begrüßte Bürgermeister Manfred Eis (SPD) eine große Anzahl von Teilnehmern aus der gesamten Städteregion.

Hier hatte auch der SPD-Bürgermeisterkandidat, Jorma Klauss, einen Auftritt. Ihm sei klar, dass er sich in große Fußstapfen begebe. „Aber darin gehe ich gerne“, sagte Klauss, um dann den Gästen sein Wahlprogramm vorzustellen. Die Bodenständigkeit, die Manfred Eis ausgezeichnete habe, wolle auch er bewahren.

Da werde es schon schwer, in der „schwarzen Eifel“, wo fünf Kandidaten in Roetgen ins Rennen gehen, ganz vorne zu landen. „Ich habe mir fest vorgenommen, diese Wahl zu gewinnen, ich möchte Roetgen nach vorne bringen, dazu brauche ich auch Eure Unterstützung“, bat Klauss die Genossinnen und Genossen.

Er wolle Klinken putzen, an 4000 Klingeln schellen, sich vorstellen und Gespräche führen. Es gehe ihm auch darum, die Menschen als Wähler zu gewinnen, die ihr Kreuz ansonsten bei der CDU, bei der UWG, bei der FDP oder bei den Grünen machen würden. Mehrere Tage schon sei er unterwegs gewesen und habe erlebt, dass die Menschen ihn schon erwartet hätten. Er sei mit Herz und Verstand „für Roetgen.“

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