Spatenstich am Sportheim: Lammersdorfer Sportverein startet Umbau

Von: ho
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Schon beim offiziellen ersten Spatenstich voller Vorfreude: TuS-Vorsitzender Axel Tings, Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns und Ortsvorsteher Robert Johnen (vorne von links) vor der Bau-Crew und dem Vereinsheim, das der TuS mit viel Eigenleistung auf den neuesten Stand bringen will. Foto: Hoffmann

Lammersdorf. Beim TuS-Lammersdorf wurde am letzten Wochenende mit den Umbauarbeiten am Sportheim des Vereins an der Schießgasse begonnen. Zum symbolischen ersten Spatenstich hatten sich an dem 1952 gebauten Vereinsheim Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, Ortsvorsteher Robert Johnen und TuS-Vorsitzender Axel Tings neben vielen anwesenden Helfern eingefunden, die das ehrgeizige Bauprojekt des Vereins in den nächsten Monaten in Angriff nehmen wollen.

Bürgermeister Hermanns würdigte die Eigeninitiative und –leistung des Vereins und ließ noch einmal das verwaltungstechnische Prozedere der Baumaßnahme Revue passieren.

Bei der Baumaßnahme, bei der unter anderem vor dem jetzigen Gebäudetrakt in Richtung Sportplatz ein komfortabler Mehrzweckraum sowie neue Sanitäranlagen errichtet werden, entstehen der Gemeinde keine Kosten, da der Verein das gesamte Projekt über das Sportstättenfinanzierungsprogramm der Landesregierung, Sponsoren und vor allem durch viel Eigenleistung stemmt.

In diesem Zusammenhang hat die Gemeinde den Pachtvertrag mit dem Verein um 30 Jahre verlängert und verzichtete zudem auf die Niederschlagsgebühr für Sportheim und den davor liegenden großen Parkplatz.

Am Volumen der Baumaßnahme in Höhe von 130 000 Euro wird deutlich, dass allein wegen der erforderlichen Eigenleistung auf den TuS viel Arbeit zukommt. Bereits vor dem offiziellen Spatenstich hatte der TuS mit einem großen Team den gesamten Pflasterbelag vor dem Sportheim entfernt. Ortsvorsteher Robert Johnen und Ratsherr Franz-Josef Hammelstein zeigten sich gleichfalls vom Engagement durch die Vereinsmitglieder beeindruckt.

Als nächster Schritt steht das Gießen der Bodenplatte an, auf der dann ein Holzständerwerk errichtet wird. Wenn dann der Rohbau fertig und überdacht ist, wird sich der TuS auf die Innenarbeiten stürzen.

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