Simonskall: Konzert und Gottesdienst zum Kapellenjubiläum

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Simonskall. Der „Verein der Freunde und Förderer der Marienkapelle Simonskall e.V.“ lädt am Sonntag, 17. Juli, zu besonderen Festlichkeiten in die Marienkapelle nach Hürtgenwald-Simonskall ein. In diesem Jahr wird unter dem Leitsatz „1741 bis 2016: 275 Jahre Kapellen in Simonskall“ an ein kirchengeschichtliches Ereignis für Simonskall erinnert.

Am 22. Juli 1741 erhielt Simonskall (Thomas Scholl, Burg Simonskall) eine Hauskapellen-Berechtigung durch den Kölner Weihbischof Franz Caspar von Franken-Siersdorf. Die Berechtigung wurde 1869 von Erzbischof Paul Melchers verlängert sowie am 28.04.1917 nochmals bestätigt und im Wesentlichen gemäß den alten Bestätigungen genau umgrenzt.

Die Hauskapelle wurde bis zur Einweihung der Marienkapelle im Jahr 1935 genutzt. Diese Hauskapellen-Berechtigung stellt symbolisch den Grundstein für die Marienkapelle im Jahr 1934 dar.

Der Festtag zu diesem Jubiläum beginnt mit einem Konzert mit dem Dürener Klarinettenquartett „KLA-VIER“ um 16 Uhr. Das Quartett hat seine Wurzeln in der Musikschule Düren und bietet ein abwechslungsreiches Programmen von Bach bis Gershwin und von Klassik bis Swing, mit Originalkompositionen und Arrangements für Klarinetten–Quartett.

Im abendlichen Festgottesdienst um 18.30 Uhr wird – unter Leitung des Regionaldekans Pfarrer Doncks – dieses kirchengeschichtliche Ereignis besonders gewürdigt. Zu beiden Festlichkeiten am Sonntag um 16 Uhr und 18.30 Uhr in der Marienkapelle Simonskall wird herzlich eingeladen.

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