Simmerather Krankenhaus ist gerettet

Von: ess
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Simmerath. Das Simmerather St. Brigida-Krankenhaus „ist und bleibt ein ganz normales Krankenhaus”. Auf diesen Satz aus dem Munde von NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann hatte eine ganze Region gewartet.

Um diese „frohe Botschaft” zu verkünden, war Laumann am Abend in die Eifelgemeinde gekommen, wo er zunächst die Bürgermeister, Bundes- und Landespolitiker der Region, den Träger des Krankenhauses und den Kreis Aachen informierte.

Auch wenn es im St. Brigida-Krankenhaus weitergeht - so wie es in der Vergangenheit war, wird es nicht mehr sein. Das Malteser-Krankenhaus hat in enger Zusammenarbeit mit dem Medizinischen Zentrum Aachen ein neues Konzept vorgelegt, das Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie und Anästhesie vorsieht. Intensivmedizin und Notfallversorgung bleiben erhalten. Das gilt auch für die Geburtshilfe.

75 Betten wird das Krankenhaus künftig haben, plus 30 Betten für die Reha. Die allermeisten der 230 Arbeitsplätze sollen erhalten werden.
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