Schmidt und Vossenack in der Dürener A-Liga auf dem Sprung

Von: kk
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Nach einem enttäuschenden Start mit drei Niederlagen in Folge ist man bei der SG Vossenack/Hürtgen enger zusammengerückt und plant nach zwei Siegen aus den drei letzten Spielen in den nächsten Wochen den Sprung in die obere Tabellenhälfte. Foto: Kurt Kaiser

Nordeifel. In der Dürener Kreisliga A spricht einiges dafür, dass die beiden Nordeifelteams, TuS Schmidt und die SG Vossenack/Hürtgen, nach dem aktuellen Spieltag den Sprung in die obere Tabellenhälfte schaffen. Die SG Vossenack/Hürtgen rehabilitierte sich für die 0:6-Niederlage in Lendersdorf und schickte Aufsteiger FC Krauthausen am vergangenen Spieltag mit einer 1:4 Niederlage auf die Heimreise.

„Es scheint bergauf zu gehen. Wir haben in der Abwehr stabil gestanden und gut nach vorne gespielt“, so SG-Coach Tim Krumpen, der mit seinen Jungs aus den drei letzten Spielen sechs Punkte holte.

Damit konnte die SG den ersten Schritt aus dem Keller vollziehen und peilt mit einem Sieg gegen den SC Merzenich den Sprung Richtung obere Tabellenhälfte an. „Wir wollen mit einem Sieg gegen Merzenich da unten weg kommen“, fordert Tim Krumpen vor dem aktuellen Spieltag.

Verdienter Ausgleich

Der TuS Schmidt kassierte am vergangenen Spieltag eine 0:2-Niederlage bei Viktoria Birkesdorf, zeigte am Donnerstagabend in der Nachholpartie beim FC Rurdorf aber eine prima Moral. Die frühe 2:0-Führung der Rurdorfer konnten die Schwarz-Gelben egalisieren, kassierten dann eine gelb-rote Karte und mussten den 2:3-Rückstand hinnehmen. Aber selbst in der Unterzahl kamen die Schmidter noch zum verdienten Ausgleich. Fazit von Trainer Georg Bauer: „Wir haben bei einer sehr guten Mannschaft einen Punkt geholt, aber hier waren sogar drei Punkte möglich.“

Am aktuellen Spieltag stellt sich an der Eichheckstrasse der SV Kelz vor, der am vergangenen Spieltag gegen den FC Düren 77 sein erstes Erfolgserlebnis feierte. Nach Unentschieden und Niederlage in den letzten Heimspielen fordert der Schmidter Coach gegen Kelz den zweiten Heimsieg: „Wir haben in Rurdorf gut gespielt, diese Leistung wollen wir gegen Kelz mit einem Sieg bestätigen.“

Für den TV Konzen läuft die Saison in der Aachener Kreisliga A nicht wie geplant. Am Dienstag kassierten die Schwarz-Gelben in der Nachholpartie bei Rhenania Würselen eine total unnötige 3:4-Niederlage. „Da hätten wir gewinnen müssen, aber wir haben dem Gegner drei Tore geschenkt“, meinte Konzens Trainer Frank Thielen, der sich über zu viele individuelle Fehler ärgerte, die letztendlich den Sieg kosteten. Matthias Kaulartz und Frederic Bourbon hatten für eine 2:0-Führung gesorgt. Bis zur 77. Minute wandelten die Würselener den Rückstand in eine 3:2 Führung um. Max Brück erzielte den Ausgleich, jedoch nutzte die Rhenania in der Nachspielzeit den letzten Fehler des TV zum 4:3 Sieg.

Am aktuellen Spieltag haben die Konzener spielfrei, danach geht es zum Tabellenzweiten Fortuna Weisweiler.

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