Scheidendes Dreigestirn mit donnerndem Applaus entlassen

Von: ale
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Schmidt. Mit Elan startete die KG „Schmedter Grieläächer“ am Samstag in die Session; im Schützenhof platzte der Saal aus allen Nähten, denn aus der Umgebung kamen neun Karnevalsgesellschaften, um mit den Schmidtern den schwungvollen Auftakt zu feiern.

Die Gastgeber zeigten, was sie haben: tolle Tanzgarden, talentierten Nachwuchs und ein scheidendes Dreigestirn, das man in Schmidt so schnell nicht vergessen wird. Die „Minis“ gewannen im Nu alle Herzen mit ihrem entzückenden Auftritt, sie tanzten konzentriert und anmutig. Da mussten Präsident Kämmen (Gerd Dick) und sein Mitstreiter Ralf Wynands gleich die Rakete einstudieren. Ebenfalls bei der Darbietung der Juniorengarde saß jeder Schritt, die jungen Damen bekamen begeisterten Applaus für ihren munteren Tanz.

Dann nahm das Dreigestirn Abschied, noch einmal durften Bauer Marco I., Prinz Manuel I. und Jungfrau Keveline I. sowie auch Mundschenk Daniel Freiboth den Beifall ihres närrischen Volkes genießen; sie bedankten sich für jegliche Unterstützung in der „supergeilen Session“. Prinz Manuel fasste zusammen: „Es hat immer Spaß gemacht, wir sind überall gut angekommen. Wir möchten zukünftige Tollitäten ermutigen, über die Schmidter Narren zu herrschen.“ Dann sangen sie ein letztes Mals gemeinsam mit ihren Untertanen das Lied vom Dreigestirn in Schmidt, sie wurden mit donnerndem Applaus entlassen.

Befreundete Karnevalsgesellschaften machten ihre Aufwartung, sie hatten ihre Majestäten, Garden und Showtanzgruppen im Gepäck. Die Seeräuber von Obermaubach, alte Freunde, die „Löstije Jrömmele“ aus Drove, die zum ersten Mal in Schmidt auftraten, die beliebten Hellenthaler „Ruet-Jold“, die „Bessemsbenger“ aus Lammersdorf und die „Lehmschwalbe“ aus Kesternich – lauter Beispiele für fröhlichen Karneval mit kleinen und großen Aktiven.

Glanzpunkte setzten zweifellos die Tanzmariechen der Grieläächer: Lara hat schon Bühnenerfahrung, ihren tollen Tanz mit atemberaubenden akrobatischen Einladen genoss das Publikum voller Freude. Aber die neunjährige Kira sorgte für eine faustdicke Überraschung, der kleine Wirbelwind zeigte einen sicheren, taktreinen Auftritt, eine furiose Première.

Der Start in die Session machte gute Laune und Lust auf mehr. Am 9. Februar findet im Schützenhof die Seniorensitzung statt, am 15. Februar die Kindersitzung.

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