Rott - Saal kocht: „Was wäre Roetgen ohne Rott?“

Saal kocht: „Was wäre Roetgen ohne Rott?“

Von: cap
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Zeigte auf der Großen Kappensitzung der KG Elferrat Rott tänzerisches und akrobatisches Können: Die Große Tanzgarde der KG Rott. Foto: Anke Capellmann

Rott. Die KG Elferrat Rott sorgte am Samstag mit einem großartigen Programm für eine gelungene Kappensitzung. Etliche Karnevalsfreunde vergnügten sich bei viel Musik, Witz und Tanz im fast ausverkauften Dorfsaal Hütten.

Auch der amtierende Bürgermeister Jorma Klauss von Roetgen und sein Vorgänger Manfred Eis ließen sich das fröhliche Treiben nicht entgehen.

Schon vor Sitzungsbeginn sorgte die Hauskapelle „The Rhythmic Combo“ bei den Gästen für ausreichend Stimmung. Pünktlich um 20.11 Uhr marschierte die Karnevalsgesellschaft ein. Mitglieder verteilten Rosen im Publikum und präsentierten sich den Narren anschließend auf der Bühne vor ihrem neuen Bühnenbild. Durch das Programm führte der Präsident Patrick Jansen.

Hastenraths Will: „Was wäre der Deckel ohne Pott, was wäre Roetgen ohne Rott?“

Trotz technischer Schwierigkeiten eröffneten die Bambini- und die Kindergruppe der KG mit Kindermariechen Laura tänzerisch den Abend. Unterhaltungskünstler wie Dieter Steudter von den Colonias, D‘r Kappes Tünn, Fritz Esser, die Zwei Lausbuben und Hastenraths Will, der Rott als das „funkelnde Juwel an der B 258“ lobte und bei der Skyline von Rott von „Gänsehaut pur“ sprach, brachten das Publikum zum Lachen und Jubeln.

Einer der musikalischen Höhepunkte des Abends war HaPe Jonen mit Liedern wie „Hey Kölle du bes e Jeföhl“ oder „Drink doch ene met“, was zum Mitsingen und Schunkeln veranlasste. HaPe Jonen hatte es sich auch nicht nehmen lassen eine Strophe für Elferrat-Mitglied Berkant Dönmez, Inhaber der „Maus“ in Rott, zu singen.

Auch die Große Tanzgarde der KG mit Tanzmariechen Lisa sorgte mit akrobatischen Luftsprüngen und Spagaten für Begeisterung im Publikum. Drei der jungen Tänzerinnen wurden mit dem Jugendverdienstorden ausgezeichnet. Sara Ludwig und Lucia Kleiber erhielten Silber, Angelina Kleiber bekam Gold. Über den Verdienstorden des Vorstands konnte sich auch Elferrat-Mitglied Bernhard Schmidt freuen.

Zum krönenden Abschluss heizte die sechsköpfige Karnevalsband „Puddelrüh“ den Gästen mit „Kölschen Liedern“ noch mal richtig ein. Der ganze Saal kochte vor Begeisterung, bis die Stimmungsmacher nach etlichen Zugaben gegen 1 Uhr die Bühne verließen. Aber auch dieser letzte Programmpunkt war für einige Gäste noch kein Anlass, die Veranstaltung zu verlassen. Es wurde weiter gefeiert und getanzt.

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