Rurseefest im Detail verbessern

Von: ani
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Der Vorstand des Orts- und Verkehrsvereins Rurberg-Woffelsbach mit Geschäftsführer und Veranstaltungsleiter Sander Lutterbach (2.v.l.) freut sich schon auf das nächste Rurseefest. Rursee in Flammen findet vom 27. Juli bis 30. Juli statt. Foto: A. Hoffmann

Rurberg/Woffelsbach. „Wenn man sieht, wie das hier läuft und wie der Verein dabei mit über 260 ehrenamtlichen Helfern das größte Event der Region mit über mit über 42.000 Besuchern stemmt, so ist das schon eine tolle Sache“, zollte Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns auf der Jahreshauptversammlung des Orts- und Verkehrsvereins Rurberg-Woffelsbach im Hotel Paulushof den Veranstaltern des Rurseefestes voller Anerkennung höchstes Lob.

Planungen laufen seit März

Das Team um Geschäftsführer Sander Lutterbach nahm die Worte wohlwollend zur Kenntnis, wobei Lutterbach berichtete, dass man sich bereits seit März 2016 in den Planungen für das diesjährige Rursee in Flammen befinde. Die Veranstaltung findet vom 27. Juli bis 30. Juli statt.

Der Startschuss für das Event wird wieder durch den „Rurseebürgerabend“ fallen, der laut Lutterbach jedoch ein wenig anders als in den Vorjahren gestaltet werden soll. „Hier basteln wir noch an den Feinheiten“. Der „Rursee Rock“ am Freitag gehört gleichfalls wieder zum Programm, doch auch hier wird sich im Musikrahmen etwas ändern. Zum Thema Markt hielt Lutterbach fest: „Das neue Konzept des Marktes müssen wir weiter ausbauen. Dabei müssen wir aber auch auf die Wirtschaftlichkeit achten. Wir sind daher gespannt, wie viele Besucher das weiterentwickelte Konzept wahrnehmen und wie es ankommt“.

Am Samstag des Rurseefestes wird es auch wieder die „Crazy-Boats-Parade“ geben, wo Preisgelder von 100 bis 600 Euro für die verrücktesten Wasserfahrzeuge winken. Der Sonntag des Festes soll ein neues Gesicht bekommen, wobei man sich hierzu wie beim Bühnenprogramm und dem Feuerwerk noch mitten in der Arbeit befindet. Wie Lutterbach weiter betonte, werde das bewährte Sicherheitskonzept in Abstimmung mit Florian Harth, Bernd Bongard und Lutz Pietsch fortgeschrieben. Hierzu hielt Bürgermeister Hermanns fest, dass er eine starke Polizeipräsenz beim Rurseefest für wichtig halte. Hierzu habe er auch im letzten Jahr ein positives Feedback von zahlreichen Besuchern erhalten.

„Die Menschen fühlen sich beim Rurseefest sicher“. Damit die erhöhte Polizeipräsenz auch weiter erhalten bleibe, habe er auch ein Gespräch mit dem Polizeipräsidenten geführt.

Sander Lutterbach dankte nochmals allen Helfern, Sponsoren und den Kollegen im Vorstand für ihre umfangreiche Arbeit und hob auch die gute Zusammenarbeit mit der Rursee Touristik hervor. Zum letztjährigen Rurseefest strömten bei mittelmäßigem Sommerwetter 42 300 Besucher. „Ohne unsere ehrenamtlichen Helfer, unsere große Stärke, und die Sponsoren könnten wir dieses Fest nicht stemmen. Dabei sind natürlich die Vereine unsere starken Partner“.

Lutterbach wies allerdings auch darauf hin, dass durch Auflagen, Gema-Gebühren und andere Genehmigungen immer mehr Arbeit auf die Veranstalter zukomme. „Das wird immer schwerer für uns, dies in einem vernünftigen Rahmen umzusetzen“. Nichtsdestotrotz gebe es eine gute Zusammenarbeit mit den Behörden; insbesondere mit der Gemeinde Simmerath.

Der Vorstand des Orts- und Verkehrsvereins Rurberg-Woffelsbach besteht aus: Volker Ziegler (Vorsitzender) Michael Lauscher (Stellvertreter), Sander Lutterbach (Geschäftsführer) und Nicole Müller (Finanzvorstand). Pressesprecherin ist Sabrina Mielke.

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