Rurberg - Rurberger Weihnachtsmarkt: Mehr als ein Geheimtipp

Rurberger Weihnachtsmarkt: Mehr als ein Geheimtipp

Von: ani
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Horst Lauscher (Bildmitte), Geschäftsführer des Fördervereins, konnte bei der Eröffnung des 17. Rurberger Weihnachtsmarktes neben den ersten Besuchern unter den Ehrengästen auch Ortsvorsteher Heiner Jansen und Bürgermeister Hermanns (2. und 3. v.li.) begrüßen. Foto: A. Hoffmann

Rurberg. Bereits vor der offiziellen Eröffnung bummelten die ersten Besucher durch die schicke Holzbudenstadt neben dem Nationalparktor, um sich einen ersten Überblick über die Angebote und Auslagen zu verschaffen.

Horst Lauscher vom Förderverein Weihnachtsmarkt Rurberg e.V. hatte am Samstagnachmittag den Rurberger Weihnachtsmarkt am Eiserbachdamm eröffnet und allen Beteiligten für die ersten drei Adventswochenenden gutes Gelingen, aber vor allem gutes Wetter gewünscht. Lauscher betonte, dass es ausschließlich dem ehrenamtlichen Engagement der Mitglieder des Fördervereins zu verdanken ist, dass der Rurberger Weihnachtsmarkt mittlerweile seine 17. Auflage erfährt.

Dank an ehrenamtliche Helfer

Die Jagdhornbläser der Jägervereinigung Rurberg stimmten im Rahmen der Eröffnungszeremonie mit einigen musikalischen Vorträgen auf den weihnachtlichen Budenzauber ein. Horst Lauscher konnte neben Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns unter anderem auch Ortsvorsteher Heiner Jansen sowie die Ratsmitglieder Ulla Harth, Siegfried Lauscher und Gregor Harzheim begrüßen.

„Der kleine, aber feine Weihnachtsmarkt am Rursee ist nicht nur ein Geheimtipp, sondern hat sich mittlerweile etabliert und ist zu einer echten Bereicherung für die Gemeinde Simmerath geworden“ betonte Bürgermeister Hermanns in seinem Grußwort. Ergänzend hielt er fest: „Mein Dank gilt vor allem all denjenigen, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement den Weihnachtsmarkt unterstützt haben“.

Geschäftsführer Lauscher wies darauf hin, dass von den 27 einheitlich gestalteten Holzbuden allein 15 Buden dem Förderverein gehören.

Heiner Jansen, der darauf aufmerksam machte, dass er zum letzten Mal als Ortsvorsteher bei der Eröffnung dabei sei, wies darauf hin, dass die Installation des Weihnachtsmarktes stets eine Herkulesaufgabe sei. Der Weihnachtsmarkt, der an den ersten drei Adventswochenenden samstags um 14 Uhr sowie sonntags um 11 Uhr seine Pforten öffnet, lädt zum Bummeln, Schauen und Genießen ein. Als besonderer Höhepunkt wird der Nikolaus an allen Markttagen gegen 17.30 Uhr mit dem Boot über den angrenzenden Eiserbachsee kommen. Im Gepäck hat er einen gut gefüllten Geschenkesack, in dem für jedes Kind ein Überraschungsgeschenk enthalten ist.

Sogar im Fernsehen

Auch musikalisch hat der Rurberger Weihnachtsmarkt wieder einiges zu bieten. Mehrere Musikvereine sorgen für festliche Stimmung. Daneben ist das Angebot der Händler wie stets umfangreich. Von Weihnachtskarten bis hin zu Edelsteinen und Holzspielzeug ist auf dem Markt alles zu haben. Das schließt das umfangreiche Verpflegungsangebot vom Wildschwein-Gulasch bis zum Glühwein ein. Wie sehr der Markt an Renommee gewonnen hat, wurde auch daran deutlich, dass am Eröffnungstag ein Fernsehteam des WDR anreiste, um für die „Lokalzeit“ Aufnahmen zu machen.

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