Rufus Zuphall: Die legendären Krautrocker kehren zurück

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Da werden Erinnerungen wach: Die deutsche „Krautrockband” der 70er Jahre, „Rufus Zuphall”, gibt am Samstag ein „Warm up”-Konzert in der Bodega Imgenbroich.

Imgenbroich. Rufus Zuphall gilt als die deutsche „Krautrockband” der 70er Jahre schlechthin. Jetzt ist sie zu hören und zu sehen am Samstag, 26. September, in der „Bodega” in Imgenbroich.

Gegründet wurde sie 1969 von Günter Krause (Gitarre, Gesang), Helmut Lieblang (Bass), Klaus Gülden (Querflöte) und Udo Dahmen (Schlagzeug).

In ihren Stücken verschmelzen die Musiker der legendären Band britischen Folk, Blues und Rock mit Jazz- und Klassikelementen zu einem eigenen, oftmals instrumental geprägten Stil. Eine Besonderheit dieser Gruppe ist die Verwendung der Querflöte, was bisweilen zu Vergleichen mit der englischen Band Jethro Tull führt.

Von Anfang an harmonierte das Songschreiber-Duo Helmut Lieblang (Texte) und Günter Krause (Musik), so dass der überwiegende Teil des Repertoires dieser Band aus ihrer Feder stammte.

1973 aufgelöst

Nach ihrer Auflösung 1973 entschlossen sich 1999 die ehemaligen Mitglieder zu einer Wiedervereinigung und spielten in Originalbesetzung, erweitert durch den Hammondorgel- und E-Pianospieler Gero Körner ein Konzert auf Burg Wilhelmstein in Würselen.

Udo Dahmen beließ es bei diesem einen Konzert. An seine Stelle rückte als Schlagzeuger Roland Hegel, zwischenzeitlich kurz vertreten durch Horst Schiffers. Seitdem kann man Rufus Zuphall auf zahlreichen Festivals und Einzelkonzerten in ganz Deutschland als die Vertreter des Deutsch-Rock Revivals erleben.

Im Rahmen ihres 40-jährigen Bestehens, das die Band nächste Woche auf dem Katschhof in Aachen feiert, hat sich Rufus Zuphall zu einem „Vor-Gig” in der Eifel entschlossen, der von der Band als „Warm-Up”für ihre zahlreichen neuen Stücke geplant ist.

Das Konzert von Rufus Zuphall beginnt um 20 Uhr in der Bodega in Imgenbroich. Der Eintritt ist frei.
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