Rolf Völl ist jetzt Ehrenmitglied beim TuS Mützenich

Von: ges
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Eine ganz besondere Ehrung beim TuS Mützenich: Rolf Völl wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Außerdem wurden zahlreiche Mitglieder für ihre Treue zum Verein geehrt. Foto: G. Sommer

Mützenich. „Lasst uns anfangen, die Nacht ist kurz!“ In Anspielung auf die bald eintretende Sommerzeit eröffnete Vorsitzender Erwin Sauer den Kameradschaftsabend des TuS Mützenich, zu dem traditionell an Mitfasten eingeladen wird.

Im fast voll besetzten Saal des Nassenhofs begrüßte er besonders einige Ehrenmitglieder und die „Orga-Mannschaft“ des Kameradschaftsabends.

Ehe eine große Verlosung mit vielen gestifteten Preisen anstand, ehrten Sauer und Geschäftsführer Marco Claßen 16 Vereinsmitglieder für deren langjährige Treue. Dies waren für 25 Jahre: Dr. Herbert Bleimann, Dora Gehlen, Gottfried Müller, Stefan Prümmer, Karl-Heinz und Markus Steffens, Thomas Völl, sowie Christian und Dominik Weishaupt. Stolze 40 Jahre sind Bodo Friedrich, Wolfgang Gillessen, Kuno Schleypen und Walter Sommer dem TuS treu, während Reinhold Claßen und Wilfried Weishaupt schon auf ein halbes Jahrhundert Vereinstreue blicken. Fantastische 60 Jahre ist Reinhold Schütt Mitglied des Sport- und Fußballvereins.

Doch Sauer und Claßen hatten noch eine ganz besondere Ehrung vorzunehmen: Vor einer Woche bei der Hauptversammlung des Vereins noch mit der goldenen Ehrennadel des Fußballverbandes Mittelrhein ausgezeichnet, ernannten sie nun unter starkem Beifall Rolf Völl zum Ehrenmitglied im TuS Mützenich. Völl war bis 2012 insgesamt 34 Jahre im Vorstand tätig und zeigte sich nun ob dieser Ehrung sichtlich erfreut.

Dann hieß es „Bühne frei“ für Bob (Simon Kirch) und Klaus (Sommer), zwei Spezialisten ihres Fachs, wenn es darum geht Neuigkeiten, Fettnäpfen und Peinlichkeiten einiger TuS-Mitglieder bekannt zu machen. Doch die beiden sparen auch nicht mit Selbstironie und verfügen über eine großartige Situationskomik. Unterstützt von den Assistenten Dominik Weishaupt (Domme), Marc Schreiber (Schriev) und DJ Alex Ritter machten sie den aus dem Fernsehen bekannten „Kinder-Quatsch“ (1990er Jahre) zum Leitfaden des Abends. Egal ob beim Zuschauerratespiel „Dingsda“, ihren Rededuellen oder eigens getexteten Gesangsvorträgen: Dem gut aufgelegten Publikum wurde einiges an „Krachern“ zugemutet.

Diese gelangen aber auch „Stiel“ (Markus Roder) von der 1. Mannschaft mit seinen Medien unterstützten „TuS–Infos“ und der 2. Mannschaft mit ihrer „Mini–Playback–Show“. Bei letzterer war eine gewisse Ähnlichkeit der Moderatorin Mareike Amado mit Martin Isaac nicht zu übersehen. Sie/er führte die „Kinder“ Tim Volpatti, Stefan Jollet, Mario Steffens und Marc Schreiber in die berühmte Verwandlungsecke, worauf diese nacheinander als Wolle Petry, Helene Fischer, Michael Wendler und Van Halen über die Bühne fegten und den Saal mitrissen.

Ob es nur an Van Halens Sprunggewalt und der dabei gerissenen Hose lag, dass er nach Publikumsentscheid den Nachwuchswettbewerb gewann, scheint zweifelhaft. Zuvor hatte es schon den „dreifachen Heino“ gegeben: Rolf Kruse, Christoph und Stefan Schmitz schlüpften wie bei dessen Konzert im Rahmen der Monschau–Klassik erneut in die Aufmachung des „blondesten“ aller Sänger und brachten den Saal früh zum Brodeln. Nach diesem Feuerwerk an Programmpunkten wurde zum Finale des Abends wie immer das TuS–Lied gemeinsam gesungen.

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