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„Rettet den Rursee“ empfiehlt Bedenken

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Nordeifel. Die Bürgerinitiative „Rettet den Rursee“ fordert die Bürger dazu auf, ihre Bedenken gegen die vom Stadtwerkeverbund Trianel vorgesehene Leitungstrasse bis zum 21. Dezember 2012 bei der Bezirksregierung in Köln vorzubringen. Trianel plant eine 380kV-Höchstspannungsleitung zum Stromanschluss des geplanten Pumpspeicherwerks Rursee durch das Ortsbereiche von Schmidt und Hausen zu verlegen.

Der Projektinitiator Trianel, kritisiert die Bürgerinitiative, bleibe „alle Antworten auf die Fragen nach den Auswirkungen auf die Bevölkerung“ schuldig. Die Bürgerinitiative spricht von „unkalkulierbaren Risiken“, wobei es Trianel versäumt habe, die Auswirkungen der unterirdisch zu verlegenden Stromleitung auf das „Schutzgut Menschen“ ausreichend zu untersuchen. Bewohner wie auch Touristen gehörten dabei zum Kreis der Betroffenen.

Auf ihrer Seite stellt die Bürgerinitiative einen Musterbrief zur Verfügung, der die Bedenken zum Ausdruck bringen soll. Darin heißt es unter anderem: „ Ich möchte kein ständiges magnetisches Feld unter der Dorfstraße. Ich misstraue den gesetzlichen Grenzwerten für Magnetstrahlung in Deutschland. Die alle 700 Meter nötigen Verbindungsmuffen zwischen den 380kv-Kabeln sind gefährlich; sie können explodieren und stellen damit eine ständige Gefahr für die Passanten oder auf den Waldwegen, für die Wanderer dar.“

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