Reinhold Thönnessen stirbt bei Fahrradtour
Reinhold Thönnessen ist im Alter von nur 57 Jahren gestorben. Foto: azv
Thönnessen hielt an, stieg vom Rad und sackte zusammen. Der sofort alarmierte Notarzt konnte ihm nicht mehr helfen, alle Reanimationsversuche blieben erfolglos.
In einer ersten Stellungnahme würdigte Bürgermeister Theo Steinröx, spürbar tief betroffen, Thönnessen als eine der „herausragenden Kräfte in unseren Hause”: „Viele Projekte in Monschau sind eng mit seinem Namen verbunden und tragen seine Handschrift. Er hat der Entwicklung unserer Stadt seinen Stempel aufgedrückt.”
Reinhold Thönnessen habe als Verantwortlicher für die Bereiche Stadtentwicklung, Planung, Liegenschaften und Denkmalschutz nicht nur stets das Wünschenswerte mit dem Machbaren verbunden, vielmehr seien „unschlagbares Detailwissen” und strategisches Denkvermögen seine großen Stärken gewesen, kurzum, ein „erstklassiger Mann, der über den Tag hinaus in die Zukunft planen konnte”.
Steinröx: „Der Reinhold Thönnessen, der war ein Workaholic. Der wurde oft abends um acht oder neun noch im Rathaus angetroffen, wenn er in seinem Büro saß und ohne Störungen durch Telefon oder Besucher seine Ideen entwickelte oder nach Lösungen suchte. Und er war ein feiner Kerl und liebenswerter Mensch, der immer ein offenes Ohr für alle Fragen und Anregungen hatte. Die Stadt Monschau und ich persönlich haben Reinhold Thönnessen zu danken. Unser Mitgefühl gilt seiner Lebensgefährtin und seiner Familie.”
Er wurde 57 Jahre alt
Am 1. August 2008 feierte Reinhold Thönnessen sein 40-jähriges Jubiläum im öffentlichen Dienst. Am 1. August 1968 wurde er bei der Amtsverwaltung Kalterherberg eingestellt.
Seit Jahresbeginn 1972 stand er nach der kommunalen Neugliederung in Diensten der Stadt Monschau. Mehr als 30 Jahre arbeitete er in der Bauverwaltung. Reinhold Thönnessen wurde 57 Jahre alt.
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In einer ersten Stellungnahme würdigte Bürgermeister Theo Steinröx, spürbar tief betroffen, Thönnessen als eine der „herausragenden Kräfte in unseren Hause”: „Viele Projekte in Monschau sind eng mit seinem Namen verbunden und tragen seine Handschrift. Er hat der Entwicklung unserer Stadt seinen Stempel aufgedrückt.”
Reinhold Thönnessen habe als Verantwortlicher für die Bereiche Stadtentwicklung, Planung, Liegenschaften und Denkmalschutz nicht nur stets das Wünschenswerte mit dem Machbaren verbunden, vielmehr seien „unschlagbares Detailwissen” und strategisches Denkvermögen seine großen Stärken gewesen, kurzum, ein „erstklassiger Mann, der über den Tag hinaus in die Zukunft planen konnte”.
Steinröx: „Der Reinhold Thönnessen, der war ein Workaholic. Der wurde oft abends um acht oder neun noch im Rathaus angetroffen, wenn er in seinem Büro saß und ohne Störungen durch Telefon oder Besucher seine Ideen entwickelte oder nach Lösungen suchte. Und er war ein feiner Kerl und liebenswerter Mensch, der immer ein offenes Ohr für alle Fragen und Anregungen hatte. Die Stadt Monschau und ich persönlich haben Reinhold Thönnessen zu danken. Unser Mitgefühl gilt seiner Lebensgefährtin und seiner Familie.”
Er wurde 57 Jahre alt
Am 1. August 2008 feierte Reinhold Thönnessen sein 40-jähriges Jubiläum im öffentlichen Dienst. Am 1. August 1968 wurde er bei der Amtsverwaltung Kalterherberg eingestellt.
Seit Jahresbeginn 1972 stand er nach der kommunalen Neugliederung in Diensten der Stadt Monschau. Mehr als 30 Jahre arbeitete er in der Bauverwaltung. Reinhold Thönnessen wurde 57 Jahre alt.





