Monschau/Amsterdam - Rechtspopulist Wilders: Angeblich Schwächeanfall in Monschau

Rechtspopulist Wilders: Angeblich Schwächeanfall in Monschau

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Geert Wilders
Der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders soll am Samstagabend in einem Hotel in Monschau einen Schwächeanfall erlitten haben. Foto: dpa

Monschau/Amsterdam. Der holländische Rechtspopulist Geert Wilders hat nach einem Medienbericht bei einem Aufenthalt im Carat-Hotel in Monschau einen Schwächeanfall erlitten.

Für den 46-jährigen sei Samstagabend ein Notarzt gerufen worden, berichtete die Online-Ausgabe der Zeitung „de Volkskrant” am Sonntag. Das Blatt berief sich auf „diverse Quellen”, die aber nicht konkret benannt wurden. Sie hätten erklärt, Wilders sei „übermüdet” gewesen.

Der Chef der ausländerfeindlichen Partei für die Freiheit (PVV) gab später per SMS bei der nationalen Nachrichtenagentur ANP Entwarnung: „Es ist absolut nichts los. Alles in Ordnung mit mir. Gute Nacht!” Auf Berichte über sein Unwohlsein ging er nicht weiter ein.

Laut „de Volkskrant” entstand in dem Hotel in Monschau am Samstagabend Unruhe, als ein Rettungswagen und ein Polizeiauto vorfuhren und Leibwächter von Wilders in der Lobby auftauchten. Wilders sei dann von Ärzten aufgesucht worden.

Das für den Personenschutz des Politikers zuständige niederländische Büro für die Koordinierung der Terrorismusbekämpfung (NCTB) wollte sich nicht zu den Berichten äußern. Aus welchem Grund sich Wilders in dem auch bei Holländern populären Eifel-Kurort aufgehalten haben soll, wurde bisher nicht bekannt.

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