Puppe „Anna“ wurde am laufenden Band wiederbelebt

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Jugendwart Hartmut Giesen (2.v.r.) und weitere neun Jugendleiter/innen sowie Ortsgruppen-Wanderwartin Helga Giesen absolvierten jetzt einen Erste-Hilfe-Lehrgang des DRK mit Inge Tappert (li.). Foto: H. Giesen

Roetgen. Gut gerüstet für den Fall eines Falles ist jetzt das Betreuerteam der Jugendgruppe des Roetgener Eifelvereins für die große Frankreich-Fahrt. Jugendwart Hartmut Giesen und weitere neun Jugendleiter/innen sowie Ortsgruppen-Wanderwartin Helga Giesen absolvierten den acht Doppelstunden umfassenden Erste-Hilfe-Lehrgang des DRK.

In Theorie und viel Praxis – vom fachgerechten Anlegen von Verbänden bis hin zu Wiederbelebungsmaßnahmen, die an „Anna“ geübt wurden – brachte Ausbilderin Inge Tappert der Gruppe an vier Abenden alles bei, was bei großen und kleinen Notfällen zu tun ist. Mindestens ebenso wichtig wie das Einüben der richtigen Handgriffe war für die Teilnehmer/innen das Gefühl der Sicherheit, das sie durch die umfangreichen Informationen beim Beurteilen von kritischen Situationen gewonnen haben: Kann ein Wehwehchen selbst behandelt oder der Patient eigenhändig zum Arzt gefahren werden oder sollte besser sofort die 112 gewählt werden?

„Lieber einmal unnötig als einmal zu wenig“, legte Inge Tappert dem Betreuerteam eindringlich ans Herz.

Die Jugendgruppe beteiligt sich auch am Kinder- und Jugendschutzkonzept der Städteregion Aachen. Ein Zertifikat bescheinigt die mit dem Jugendamt getroffene Vereinbarung.

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