Pumpspeicherkraftwerke: Politiker wollen Chancen und Risiken abwägen

Von: ag
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Simmerath. Einen gemeinsamen Aufruf zum geplanten Pumpspeicherkraftwerk Rursee haben jetzt fünf Bundestagsabgeordnete (Helmut Brandt, Bettina Herlitzius, Oliver Krischer, Dietmar Nietan, Ulla Schmidt) gemeinsam mit Simmeraths Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns, Nideggens Bürgermeisterin Margit Göckemeyer und Städteregionsrat Helmut Etschenberg unterzeichnet.

Außerdem haben noch neun Landtagsabgeordnete aus der Region (Daniela Jansen, Stefan Kämmerling, Peter Münstermann, Reiner Priggen, Hendrik Schmitz, Karl Schultheis, Eva-Maria Voigt-Küppers, Axel Wirtz, Gudrun Zentis) den Aufruf unterzeichnet.

Die Politiker wenden sich mit diesem Appell an die Bürger und werben für einen objektiven, vorurteilsfreien und ergebnisoffenen Umgang mit dem geplanten Pumpspeicherkraftwerk, da noch nicht alle Fakten offen liegen und am Ende eine große Chance für die Region vertan werden könnte.

Die Unterzeichner unterstützen die Planungen der Trianel und erwarten von dem Zusammenschluss der kommunalen Stadtwerke „weiterhin einen verantwortungsvollen, bürgernahen und transparenten Planungsprozess“. Sie wollen „das Projekt auf Basis von Sachargumenten bewerten“, und genau das erwarten sie auch von allen am Planungsprozess beteiligten Behörden, Gremien und Institutionen. (weiterer Bericht folgt)

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