Polizei ermittelt wegen Jagdwilderei

Von: ess
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Heimbach. Schnee ist nicht nur zum Rodeln gut, denn die weiße Pracht lieferte Beamten der Dürener Kripo hinreichend Spuren, um von einem „Verdacht der Jagdwilderei” zu sprechen.

In den ersten Januartagen hat sich dieser Vorfall in einem Revier bei Heimbach an der Grenze zum Nationalpark ereignet, wie Willi Jörres, Pressesprecher der Dürener Polizei, auf Anfrage erklärte. Zwei Stück Rotwild sind dabei wahrscheinlich Wilderern zum Opfer gefallen.

Weitere Details wollte Jörres im Hinblick auf die noch laufenden Ermittlungen nicht nennen. Nur so viel: Gesichter haben der oder die Schützen noch nicht.

Jörres: „Wir haben noch keinen Verdächtigen, leider!” Deshalb sind die Ordnungshüter auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Wer Beobachtungen gemacht hat, möge sich bei der Leitstelle der Dürener Polizei, 02421-9492425, melden.
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