Höfen - Pointen nonstop auf einem Quadratmeter

Pointen nonstop auf einem Quadratmeter

Von: wm
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Einer, der den Menschen aufs Maul schaut und Alltagsgeschichten überspitzt und pointiert zum Besten gibt: Jürgen Beckers alias Jürgen B. Hausmann (li. mit seinem musikalischen Partner Harald Claßen) feierte mit seinem neuen Programm „Nääää, dat jibt et jar nit!” einen gelungenen Auftritt in Höfen. Foto: Walter Mertens

Höfen. Jürgen Beckers, alias Jürgen B. Hausmann, feierte in der mit 400 Zuhörern ausverkauften Vereinshalle in Höfen mit seinem neuen Programm „Nääää, dat jibt et jar nit!” Premiere in der Eifel. Geboten wurde ein Pointen-Nonstop aus dem Alltag, in dem sich sein - je nachdem - herzhaft lachendes, mitunter auch vor Komik laut brüllendes, zumindest aber immer schmunzelndes Publikum selbst wiederfand.

Becker schaut den Menschen aufs Maul. In seinen pointiert vorgetragenen Alltagsgeschichten findet sich jeder wieder. Über zwei Stunden steht er auf der Bühne, zumeist auf einem einzigen Quadratmeter, und verzichtet auf alles, was das moderne Unterhaltungsgeschäft hergibt.

Keine Requisite (nicht einmal Hündchen Hector, von dem er sich lossagte), kein Kostüm, kein Techno-Effekt, keine Verfremdung. Aber mit einem Keyboarder an seiner Seite, der ihm ein kongenialer musikalischer Partner ist: Mit Harald Claßen stimmt Beckers zwischenzeitlich immer wieder Ohrwürmer an, zu denen unter anderem frei nach Udo Jürgens „Aber bitte mit Fritten” gehört.
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