Pfarrkirmes am Rursee: Ein Fest für die ganze Familie

Von: ys
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Mit musikalischer Unterstützung durch die „Rurseeklänge“ zog der Festzug zum Antoniushof, wo bis in den Abend hinein gefeiert wurde. Foto: Y. Schneider

Rurberg. Schon von weitem hörte man die fröhliche Musik der „Rurseeklänge“, als der Festzug am Außengelände des Antoniushofes ankam. Der Geruch von frischgebratenen Reibekuchen und lachende Kinder, die sich auf der Hüpfburg vergnügten, sorgten für eine ganz besondere Atmosphäre.

Die Pfarrkirmes am Rursee ist mit viel Musik, einer Tombola und mit einem bunten Kinderprogramm ein Fest für die ganze Familie, bei dem jeder willkommen ist.

Veranstaltet wurde das Fest von der Pfarre St. Barbara Rurberg mit Unterstützung durch die Vereine des Ortskartells Rurberg-Woffelsbach. Schirmherren waren die Ortsvorsteher von Rurberg und Woffelsbach, Sander Lutterbach und Gerhard Schmitz.

Seit circa 20 Jahren wird die Pfarrkirmes in Rurberg gefeiert. Ursprünglich wurden das Pfarrfest und die Kirmes mit zwei verschiedenen Festen gefeiert. Um die Organisation zu erleichtern, wurden die beiden Feste zu einem großen Fest, welches das Pfarrfest und die Kirmes vereint: die Pfarrkirmes.

„Das Besondere an der Pfarrkirmes ist vor allem der Standort, der einen wundervollen Ausblick auf den Rursee bietet“, erzählte Sander Lutterbach. Mechthild Cremer, Vorsitzende des Pfarreirats St. Barbara Rurberg, lobte vor allem die Zusammenarbeit der Vereinsmitglieder, die durch die zwei- bis dreimonatige Vorbereitung des Festes besonders eng „zusammengeschweißt sind“.

Festzug zum Antoniushof

Passend zum Thema Zusammenhalt wurde auch das Motto „Zieh den Kreis nicht zu klein!“ ausgewählt. Am Samstag startete das Fest mit einer Festmesse in der Pfarrkirche Rurberg mit anschließendem Platzkonzert der Rurseeklänge, danach zog der Festzug durchs Dorf und endete am Außengelände des Antoniushofes, wo kühle Getränke und Grillspezialitäten bereitstanden. Auch hier sorgten die Rurseeklänge für musikalische Begleitung.

Am Sonntag bereitete das Fest vor allem den Kindern viel Vergnügen. Springen und toben auf den Hüpfburgen, Basteln und Ballonmodellieren standen auf dem Programm. Die selbstgebackenen Kuchen, die man in der Cafeteria kaufen konnte, wurden von freiwilligen Helfern gespendet. Die Musikkapelle Diana Kesternich unterstrich mit ihren Liedern die gute Stimmung.

Am späten Nachmittag wurde es spannend. Bei der großen Tombola wurden eine Planwagenfahrt, Geschenk-Karten und ein Viertel von einem Schwein verlost. Die Einnahmen gehen jeweils zur Hälfte als Spende an die Pfarre St. Barbara sowie an die mitwirkenden Vereine.

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