Personelle Neubesetzung beim VDK Steckenborn steht bevor

Von: M. S.
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Personelle Neuordnung des Vorstandes und die Ehrung des Jubilars Richard Lauscher (mit Urkunde) prägten die Hauptversammlung des VdK – Ortsverbandes Steckenborn. Foto: Manfred Schmitz

Steckenborn. Die Mitglieder des Steckenborner Ortsverbandes im Sozialverband der Kriegs – und Wehrdienstopfer, Behinderten und Rentner Deutschlands (VdK) sind erleichtert über die Tatsache, dass nach langer Vakanz nun wieder eine Sprechstunde für Mitglieder eingerichtet wurde.

Diese findet regelmäßig im Simmerather Rathaus statt. Weniger glücklich, konstatierte Alex Stiel, zweiter Vorsitzender des Steckenborner Ortsverbandes im Rahmen der Hauptversammlung, seien manche seiner Vereinsfreunde mit der jüngsten Beitragserhöhung um sechs Euro auf nunmehr 60 Euro jährlich, die auf eine Initiative des Landesverbandes zurückgehe.

Vorsitzender Kunibert Wirtz begrüßte im Steckenborner Pfarrheim mehr als 30 Mitglieder. Sie ehrten Richard Lauscher aufgrund dessen zehnjähriger Zugehörigkeit zum mitgliederstärksten deutschen Sozialverband und hatten ihren Vorstand neu zu wählen. Anstelle der verhinderten Schriftführerin Resi Stollenwerk trug Geschäftsführerin Herta Stiel den Rechenschaftsbericht des verflossenen Vereinsjahres vor. Positiv im Gedächtnis blieb die Jahresfahrt zur Brockscheider Glockengießerei und an die Saar. Herta Stiel bezifferte den aktuellen Mitgliederstand des Steckenborner Ortsverbandes auf 51 Personen. Sie gab einen soliden Kassenbestand bekannt; das Prüfergespann Karl Josef Winter und Dietmar Stollenwerk bestätigten einwandfreie Buchführung. Im Zuge der folgenden Wahlen zum Vorstand wurden Edith Braun und Ute Bauer zu neuen Revisorinnen ernannt.

Vorsitzender Kunibert Wirtz (75) erklärte, dass er nach über zehnjähriger Tätigkeit sein Amt im kommenden Jahr zur Verfügung stellen möchte. Auch Herta Stiel deutete an, dass sie in Kürze gerne abgelöst sähe. Schriftführerin Resi Stollenwerk ließ wissen, dass sie„aus familiären Gründen“ von ihrem Amt zurücktrete. Manfred Niewind erklärte sich schließlich bereit, das vakante Amt des Schriftführers zu übernehmen. Dafür gab er den Posten als stellvertretender Geschäftsführer auf. Für die Betreuung alter, kranker und behinderter Mitglieder sind nach wie vor Brigitte Wirtz, Helene Stollenwerk und Mechtild Braun verantwortlich.

Recht zufrieden zeigte sich Alex Stiel mit dem Ergebnis der Kollekte für Kriegsgräber durch den VdK – Ortsverband. Fünf rege Sammler waren in ihrem Heimatdorf unterwegs und erzielten fast 1000 Euro. Den Abschluss des offiziellen Versammlungsteils bildeten Überlegungen, wohin die Jahresfahrt 2014 führen soll. Zur Diskussion steht unter anderem ein Besuch im Europaparlament in Brüssel mit Programm.

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