Offenen Umgang mit Geschichte gelobt

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Besuch an historischer Stätte: Albert Moritz (Vogelsang ip) und Joachim Diehl von der Bezirksregierung Köln mit der polnischen Planergruppe auf dem Vogelsang-Gelände. Foto: Vogelsang ip

Vogelsang. „Für uns hier am Internationalen Platz Vogelsang ist der deutsch-polnische Austausch wichtig, gerade wegen seiner NS-Geschichte und dem verheerenden Wirken der damals hier ausgebildeten Junker in Osteuropa, stellte Geschäftsführer Albert Moritz von Vogelsang ip bei der Begrüßung einer polnischen Expertengruppe aus der Woiwodschaft Schlesien einleitend fest.

Die Planer, die sich in Begleitung von Vertretern der Bezirksregierung Köln bei ihrem Besuch über die Praxis der Entwicklung ländlicher Räume in NRW, über Strukturentwicklung und Tourismusförderung informieren wollten, zeigten sich beeindruckt vom Standort, den Vogelsang ip - Referentin Gabriele Harzheim in fließendem Polnisch vorstellte: „Es ist erstaunlich und bemerkenswert, wie offen und aktiv hier mit der Geschichte des Ortes umgegangen wird.

Diese Erfahrungen können wir auch auf Polen übertragen, zum Beispiel bei der Konversion unserer militärischen Anlagen.” Iris Poth, Leiterin der Wirtschaftsförderung des Kreises Euskirchen, stellte anschließend die „Zukunftsinitiative Eifel” und weitere touristische Maßnahmen und Initiativen der Region vor.

Für die Reisegruppe standen im Rahmen der viertägigen Reise anschließend noch Besuche des Nationalparktors Höfen sowie in Monschau an.
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