Ökumenisches Pfarrfest: Gemeinsamkeit im Mittelpunkt

Von: ale
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Beim Offenen Singen in der evangelischen Stadtkirche erklangen frohe Stimmen: Der Aufforderung zum Mitsingen folgten die Besucher gern. Foto: A. Lauscher

Monschau. Das Ökumenische Pfarrfest in Monschau wurde am Sonntag zu einer Begegnung von vielen Menschen, von Monschauern und Gästen. Die in der Austraße aufgestellten Hinweistafeln erfüllten ihren Zweck und leiteten die neugierig gewordenen Passanten in den Innenhof des ehemaligen Auklosters.

Hier wurden sie um die Mittagszeit mit Musik empfangen, die Musikvereinigung Motjoie gab Kostproben ihres breit gefächerten Repertoires. Die Freiwillige Feuerwehr bot Grillspeisen und Getränke an, beim Roten Kreuz gab es Suppe, und mit leckeren hausgemachten Kuchen lockte die Frauen- und Müttergemeinschaft in die Cafeteria.

Manch ein Besucher ließ sich von der Arbeitsgemeinschaft Alt Monschau zu einem Gläschen Wein verführen, die Tombola des Pfarreirates bot Schönes und Brauchbares. Auch beim Eifelverein konnte man fündig werden, der hatte einen bunten Trödelmarkt aufgebaut. Hübsche Handarbeiten, gehäkelt und gestrickt, Pullis, Socken und Mützen gab es bei den Frauen des Tura Monschau.

Der Erlös des Pfarrfestes geht an wohltätige Zwecke in der Altstadt. „Wir freuen uns über regen Betrieb, wir finden es besonders schön, dass viele Touristen unser Pfarrfest aufsuchen“, sagte Annette Mauel, die Vorsitzende der Frauen- und Müttervereinigung.

Am Nachmittag trafen dann noch viele Gäste und Sangesfreunde ein, als in der evangelischen Stadtkirche zum Offenen Singen eingeladen wurde. Der Evangelische Chor unter Leitung von Ingeborg Gäb und der Chor von St. Marien unter Leitung von Uwe Gäb hatten eifrig geprobt, sie erfreuten die Zuhörer mit harmonischen Vorträgen.

Der Aufforderung zum Mitsingen folgten die Besucher gern, da muntere Lieder zu einer musikalischen Reise von Paris über Scheveningen nach Israel ausgewählt worden waren. Zur Freude aller Mitwirkenden begleitete Karl-Josef Görißen die Lieder am Klavier, dazu musizierte das Blockflötentrio Angelika Naeth, Annamia Schmitz und René Görißen. Martina, Jonas und Uwe Kappe spielten Gitarre.

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